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Mai
2012 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
schon viel. Spenden Sie Jetzt. BLZ 694 500 65 KTO NR.
12914 |
First Responder
Einsätze: 6
20.04.2012 Klimaverträglicher Pop
für das DRK
Junge Stimmen mit Tiefgang
Milow und Stefanie Heinzmann kommen zur 9. Sommer SINNfonie
nach Bad Dürrheim

Bad Dürrheim - Die Fans von originellen Texten, starken
Stimmen und Rhythmen die ins Blut gehen, kommen bei der
diesjährigen Bad Dürrheimer SommerSINNfonie voll
auf ihre Kosten. Nach Künstlern wie Alphaville, Max
Mutzke, Die Prinzen, Marla Glen, Hubert von Goisern, Christina
Stürmer oder die Jungen Tenöre wartet die neunte
Auflage vom 12. bis 14. Juli mit zwei richtigen Knallern
auf. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Milow und
Stefanie Heinzmann zwei international bekannte Stars gewinnen
konnten, mit denen wir eine breite Zielgruppe ansprechen",
sagt Sarah Zirnstein, Veranstaltungsleiterin der Kur- und
Bäder.
Milow - Der belgische Popstar gilt als Ausnahmetalent.
Seine musikalischen Wurzeln sieht der Mann, der mit bürgerlichem
Namen Jonathan Vandenbroeck heißt, in der klassischen
Singer-Songwriter-Tradition. Bei den Geschichtenerzählern,
bei Künstlern wie Bruce Springsteen und Neil Young.
Der 30-Jährige weiß, dass es auf markante Melodien
und originelle Texte ankommt, um die Herzen des Publikums,
zu erobern. Mehr als 1,8 Millionen verkaufter Tonträger
und über 300 umjubelte Live-Shows in 20 Ländern
sprechen eine deutliche Sprache. Milow ist längst
Synonym für eine charismatische Stimme und gehaltvolle
Arrangements. Davon zeugen die Lieder Ayo Technology
oder You Dont Know. Mit einer hochkarätig
besetzten Band will Milow am Freitag, 13. Juli, seinen
Status als großartiger Musiker beim Konzert in der
Kur- und Bäderstadt untermauern. Tickets für
diesen Auftritt kosten im Vorverkauf 36,30 Euro.
Eine ganz besondere Überraschung wartet am Samstag,
14. Juli, bei der diesjährigen SommerSINNfonie. Das
NaturEnergie LIVE Konzert bestreitet die Schweizerin Stefanie
Heinzmann. Mit ihrem derzeit in den Charts befindlichen
Lied Diggin in the Dirt im Gepäck, wird
die sympathische Sängerin den Rathausplatz rocken.
Ich bin ein Lebemensch, ich finde es voll geil, einfach
zu leben, sagt Heinzmann über sich. Die junge
Sängerin ist vier Jahre nach dem Gewinn von Stefan
Raabs Castingshow in ihrem Selbstbewusstsein gewachsen,
und ihre Songs strahlen eine neue Souveränität
aus, die nach Gelassenheit und Reife klingt. Ich
bin besser darin geworden zu sagen, was ich denke. Ich
habe gelernt, mehr auf mich selbst zu hören. Ich weiß,
wer ich bin, und ich weiß auch, wie das klingen soll,
sagt die 22-Jährige über sich. Karten für
das Konzert der jungen Künstlerin gibt es für
22 Euro. Der gesamte Erlös des Samstagskonzerts kommt
übrigens einem guten Zweck zugute.
Eröffnet wird das beliebte Open-Air-Festival im Stadtzentrum
traditionell vom Blasorchester Bad Dürrheim. Die heimischen
Musiker werden am Donnerstag, 12. Juli, unter freiem Himmel
moderne Melodien aus dem Bereich des Pop und Rock, bekannte
Film- und Musicalmelodien aber auch konzertante Blasmusik
und traditionelle Märsche präsentieren. Für
dieses Musikerlebnis ist der Eintritt frei und der Rathausplatz
bestuhlt.
Eintrittskarten für die neunte SommerSINNfonie gibt
es im Vorverkauf bei der Kur- und Bäder GmbH im Haus
des Gastes, Telefon: 0 77 26/66 62 66 und bei allen Vorverkaufsstellen
des Kulturticket Schwarzwald-Baar-Heuberg. Weitere Informationen
zur SommerSINNfonie auch im Internet: www.sommerSINNfonie.de

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April
2012 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
schon viel. Spenden Sie Jetzt. BLZ 694 500 65 KTO NR.
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First Responder
Einsätze: 15
Ortsverein Einsätze:
3
Blutspende am
11.04.2012 in Bad Dürrheim

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März
2012 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
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First Responder Einsätze:15
Der DRK Ortsverein Bad Dürrheim
ist nun auch bei Facebook online.
 
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Februar
2012 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
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First Responder Einsätze:
16
Rosenmontag steht vor
der Tür - und die Eiseskälte hält an. Das
DRK bereitet sich auf viele Einsätze wegen Unterkühlungen
vor. Besonders gefährdet sind stark Alkoholisierte.
Denn wer bei Minusgraden bewegungsunfähig wird, droht
zu erfrieren. Das DRK gibt Tipps, wie der Straßenkarneval
trotz Kälte ein Vergnügen bleibt.
DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin aus Würzburg sagt:
"Alkohol führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße.
Dadurch gibt der Körper mehr Wärme ab. Das führt
immer wieder zu schweren Unterkühlungen bei Obdachlosen.
Und dieses Risiko gibt es auch bei Alkoholisierten im Straßenkarneval.
"Tipp 1: Funktionswäsche tragen
Im Karneval will niemand den Schneeoverall über das
Kostüm ziehen. Aber der Körper muss trotzdem
warm gehalten werden. Am besten zieht man mehrere Schichten
übereinander ("Zwiebellook"). Als unterste
Schicht eignet sich Funktionswäsche. Sie hält
warm - und weil sie eng anliegt, kommt die Optik nicht
zu kurz.
Tipp 2: Tee zum Aufwärmen
Ein Schluck Alkohol zur Aufwärmung hilft nur, wenn
er im Warmen getrunken wird - in der Kälte beschleunigt
er den Wärmeverlust. Sefrin: "Im Straßenkarneval
taugt Alkohol nicht zum Aufwärmen. Hier ist heißer
Tee das Mittel der Wahl."
Tipp 3: Maß halten - und stehen bleiben
Ganz auf Alkohol verzichten muss niemand, aber Maß
zu halten ist wichtig. "Wer anfängt zu lallen
oder unsicher zu gehen, sollte unbedingt eine Alkoholpause
von mindestens einer Stunde einlegen. Dafür darf man
sich auf keinen Fall draußen hinlegen, sonst sinkt
die Körpertemperatur schnell auf bedrohliche Werte",
sagt Prof. Sefrin.
Tipp 4: Hilflosen helfen
Wer einen angetrunkenen Karnevalisten schlafend oder dämmernd
im Freien antrifft, muss unbedingt helfen. Sonst drohen
Unterkühlungen bis zum Tod. Die Person muss ins Warme
gebracht werden - und bei Bedarf von Fachleuten weiterbehandelt
werden.
Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
Dr. Dieter Schütz
Tel. 030 85404 158
schuetz@drk.de
Stephanie Krone
Tel. 030 85 404 161
krones@drk.de
Blutspenden am 08.02.2012 Kirchdorf
/ Brigachtal
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Januar
2012 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
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First Responder Einsätze:9
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Dezember
2011 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
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First Responder
Einsätze:15
Bereitschafts Einsatz: 2

Einladung zur
Jahreshauptversammlung 2010
Der DRK Ortsverein Bad Dürrheim lädt seine
Mitglieder herzlich zur Jahreshaupt-
versammlung am Dienstag, 06.12.2011, 20:00 Uhr, im
DRK-Zentrum Bad Dürrheim
(Schulungsraum), Friedrichstraße 26, 78073
Bad Dürrheim, ein.
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Bericht des Vorsitzenden
4. Tätigkeitsberichte
5. Kassenbericht
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2010
8. Wahlen
- Kassierer
- Schriftführer
- Beisitzer
9. Ehrungen aktiver Mitglieder
10. Grußworte
11. Verschiedenes
Es wird gebeten, Anträge zur Tagesordnung bis
spätestens 29.11.2011 schriftlich beim Vorsitzenden
einzureichen.
Wir würden uns freuen, Sie/Euch an diesem Abend
begrüßen zu dürfen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Lothar Schmidt
1. Vorsitzender
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November
2011 Auch wer nur wenig helfen kann, hilft
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First Responder Einsätze:19
Wir sind auf dem Dürrheimer
Weihnachtmarkt am 26. und 27.11.2011

JRK Bad Dürrheim
|
Oktober
2011 Wir
folgen Menschen, die Dinge der Sache wegen tun und
nicht aus Kalkül. |
First Responder Einsätze:14
am 12.10.2011 ist Blutspenden
in Bad Dürrheim
|
September
2011 Idealisten
wollen die Welt verbessern, nicht den Status Quo verwalten. |
Einsätze:
First Responder Einsätze:15
|
August
2011 Gute
Ideen begeistern immer, auch wenn es sie schon lange
gibt. |
Einsätze:Ortsverein 1
First Responder Einsätze:18
Quelle: Nq online.de
20.08.2011
Verbände angelegt
Ferienprogramm mit dem Jugendrotkreuz
Beim Ferienprogramm beteiligte sich das Jugendrotkreuz
und konnte neun begeisterten Kindern
die ersten wichtigen Schritte bei Unfällen näherbringen.
Bad Dürrheim. So galt es zunächst
mit den fünf W-Fragen einen Notruf abzusetzen oder
die stabile Seitenlage anzuwenden. In der Jugendrotkreuzabteilung
sind derzeit 20 Kinder und Jugendliche, die sich immer
donnerstags treffen. Durch den Aktionstag kennen die Kinder
die Notrufnummer und wissen, dass sie im Gespräch
die W-Fragen mit wer, wie, wo, was ansprechen müssen
und zuletzt auf das "W" wie warten achten müssen.
An Stationen wurden nach Demonstrationen durch die Gruppenleiter
Werner Kolsdorf,
Axel Hoffmann, Silvia Isele und Daniel Fritsche Fingerkuppen
verpflastert. Zusätzlich konnten Armverbände
gelegt werden. Um die lebenserhaltenden Maßnahmen
zu treffen, probierten alle die stabile Seitenlage aus.
Ein ganz besonderer Höhepunkt war die Besichtigung
des Krankentransportwagens. Hierbei wurden Funktionen der
einzelnen Geräte im Innern erklärt. Aufgelockert
durch Spiele und Vesperpause, gab es am Schluss eine kleine
Übung zu verfolgen. Damit die Angst genommen werden
konnte, durften beim Schminken alle zusehen. Täuschend
echt stellten sich da bei die angenommenen Wunden dar.
Das Jugendrotkreuz trifft sich immer donnerstags. Die Altersgruppe
von sechs bis zwölf Jahren von 17.45 bis 19 Uhr und
die Älteren kommen um 19 bis 20.30 Uhr zusammen. Jugendleiter
Andreas Fritsche betreut die Sanitätsgruppen in den
Schulen und teilt sich die Organisation mit Werner Kolsdorf
auf. Die größeren Mitglieder helfen bei den
Blutspendeterminen und beim Weihnachtsmarkt. Um eine Teilnahme
am Zeltlager wollen sich die Bereichsleiter in nächster
Zeit kümmern. Het
Quelle: NQ-online.de
13,08,2011
+++++226 Blutspender in
den Ferien++++++
Acht Ärzte und 15 Schwestern sorgen für reibungslosen
Ablauf Acht Ärzte und 15 Schwestern
sorgten für einen reibungslosen Ablauf bei der DRK-Blutspende-Aktion
im Haus des Bürgers.
"Damit niemand lange warten muss, haben wir das Personal
aufgestockt", sagt die DRK-Mitarbeiterin Liane Metzger.
Bad Dürrheim. Blut ist durch nichts zu ersetzen. Deshalb
ist man für jeden dankbar, der einen halben Liter
spendet. Nach den Angaben von Liane Metzger vom DRK-Blutspendedienst
Baden-Baden muss in der Blutspendezentrale immer eine Reserve
von 6000 Konserven für drei Tage vorhanden sein. Täglich
werden um die 2000 Blutkonserven in die Kliniken Baden-Württembergs
geliefert. 20 Prozent der Spenden gehen an Krebs- und Tumorpatienten.
Gerade jetzt im Sommer werden wegen der Verkehrsunfälle
mehr Blutkonserven gebraucht. Gerade deshalb ist es in
den Ferien wichtig, Spender zu finden. Sonst müssten
auch Patienten bei verschiebbaren Operationen auf einen
anderen Termin vertröstet werden. Bei sommerlichem
Wetter kamen 226 Frauen und Männer, davon zwölf
Erstspender. Ausgeschlossen sind beispielsweise Personen,
die vor kurzem eine Operation hatten, sich in den letzten
vier Monaten haben tätowieren, oder piercen lassen,
eine Bluttransfusion erhalten haben, jemals in einem Malariagebiet
gelebt haben oder an einer Herz-, Gefäßoder
Kreislaufkrankheit leiden. Virusinfektionen (AIDS und Hepatitis)
erfordern besondere Sicherheitsmaßnahmen. "Bei
jedem Spender ist eine ehrliche Auskunft lebenswichtig."
Sagt Liane Metzger. Jede Spende kann aufgrund der Unterlagen
nachrecherchiert werden. Nach einer kleinen Ruhepause durften
sich die Spender am Kuchen und Salatbufett stärken.
Das Küchenteam um Martha Knörzer, den beidenKöchen
Holger Greuel und Thomas Baumann und vier Helferinnen hatten
für 300 Personen eingekauft und schon morgens um 9.30
Uhr in der Küche ihre Arbeit begonnen. Im Oktober
gibt es den nächsten Blutspendetermin in Bad Dürrheim.
gsc
Erstspender war er vor einem Jahr - jetzt folgte Arian
Siefert zum zweiten Mal dem Spendenaufruf des Deutschen
Roten Kreuzes.
Spende Blut am 10.08.2011
in Bad Dürrheim
|
Juli
2011 Unser
Herz erobern die, die mit Idealismus vorangehen. |
Einsätze: First Responder: 11

wir waren dabei:
Marla Glan Sommersinfonie Bad Dürrheim
23.07.2011 Cristina Stürmer Sommersinfonie
Bad Dürrheim am 22.07.2011


Dorffest Brigachtal
23.07.2011 bis 25.07.2011

Kulturnacht in VS-Schwenningen und
EH Landesentscheid Villingen Schweningen am 02.07.2011


|
Juni
2011 Warum hinsehen, wenn man auch wegsehen
kann. |
Einsätze First Responder:
9
Krad
Staffel: 1
Quelle: NQ-Online.de
+++++Urlauber spenden Blut+++++
Erstmals fand im Feriendorf Öfingen ein Blutspendetermin
des Roten Kreuzes statt. "Wir brauchen dringend Blut,
gerade jetzt vor den Pfingstferien", sagte die Werbe-
und Organisationsreferentin des DRK-Blutspendedienstes,
Liane Metzger.
Öfingen. Gerade die wegen der Pfingstferien zu erwartenden
Engpässe machen dem Blutspendedienst große Sorgen,
sagte sie im Gespräch mit der NECKARQUELLE. Deshalb
ist man diesmal ins Feriendorf gekommen, um hier auch Urlauber
für die Blutspende zu gewinnen.
Nach fünf Stunden stand fest: Dem Aufruf waren 55
Personen, darunter zehn Erstspender gefolgt. Nur eine Person
hatte eine medizinische Rückstellung. Dankbar ist
man dem Verwaltungsehepaar des Feriendorfes Chandoni für
die Mithilfe beim Aufbau für diesen wichtigen Termin.
In der Rezeption erfolgte die Anmeldung durch Marie Memmler
vom Jugendrotkreuz Bad Dürrheim. Im Kinderspielzimmer
untersuchten drei Ärzte die Spender. Und in einem
weiteren Raum waren fünf Entnahmeplätze für
die Blutspender und drei Ruheplätze aufgebaut. Aufgrund
der kleineren Räumlichkeiten waren diesmal nur acht
Ärzte und Schwestern aus Baden-Baden gekommen. Zwölf
Helfern vom DRK Bad Dürrheim war es mit zu verdanken,
dass auch dieser Blutspendetermin wieder ein voller Erfolg
werden konnte.
Das vorsommerliche heiße Wetter mit Temperaturen
um die 28 Grad machte es möglich, den Imbiss draußen
unter einer Überdachung genießen zu können.
Die Damen in der Küche hatten unter anderem dem Wetter
angepasste Erfrischungen zubereitet.
Die Verantwortung und Organisation dieses Blutspendetermins
auf Bad Dürrheimer Gemarkung lag erstmals in den Händen
der neuen Einsatzleiterin Daniela Isele. Das gespendete
Blut wurde noch am gleichen Abend nach Baden-Baden gebracht.
Die nächsten Blutspendetermine sind am 8. Juni in
Brigachtal und im August in Bad Dürrheim. gsc
+++++++++++
Nächste Blutspende Überauchen am 08.06.2011 14:00
Uhr++++++++++++++++++++++++++++++++

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Mai
2011 Unser
Herz erobern die, die mit Idealismus vorangehen. |
First Responder Einsätze:
10
Transport der gesammelten Kleider
für Ungarn in das zwischenlager nach St. Georgen

Nächste
Blutspende am 30.05.2011 in Öfingen

Kleidersammlung Ungarn
07.Mai 2011
Kleider für Ungarn gesucht
DRK-Sozialdienst stellt seine Arbeit vor / Ehrenamtliche
nötig Bad Dürrheim.
Zweimal im Jahr ruft das Rote Kreuz Bad Dürrheim (DRK)die
Bevölkerung auf,
Hilfsgüter für Ungarn zu spenden. Seit Jahren
engagiert sich die Hilfsorganisation
für notleidende Menschen in Ungarn. Am kommenden Samstag,
dem 7.Mai,
ist es wieder so weit, in der Rettungswache in der Friedrichstraße
26 kann
gut erhaltene Kleidung in der Zeit von 14 bis 18 Uhr abgegeben
werden.
An diesem Tag, wird dann, dank der Hilfe von vielen fleißigen
ehrenamtlichen
Händen, alles verpackt. Wie Daniela Isele vom DRK
betonte, wäre man über weitere
helfende Hände sehr froh. Wer seine Schaffenskraft
in den Dienst des Sozialdienstes
des DRK stellen möchte, kann am Samstag ebenfalls
vorbeikommen.
Gerne gibt man wieder an diesem Tag auch Informationen
über die Tätigkeit
in der Sozialarbeit beim DRK. Die Kleider- und Wäschespenden
werden in Ungarn
vom dortigen Roten Kreuz verteilt. Die Partnerorganisation
hat Adresse von
hilfsbedürftigen Menschen. Wer Interesse an einer
ehrenamtlichen Mitarbeit
beim Roten Kreuz im Sozialdienst hat und am Samstag nicht
vorbei kommen
kann, darf sich auch bei Daniela Isele direkt telefonisch
(abends unter 0 77 26/89 36) melden.
|
April
2011 Gute
Ideen begeistern immer, auch wenn es sie schon lange gibt. |
First Responder Einsätze:
11
Bereitschaft Einsätze: 1
Nächster
Termin am 13.04.2011 in Bad Dürrheim
|
März
2011 Gute
Ideen begeistern immer, auch wenn es sie schon lange gibt. |
First Responder Einsätze:
16
Sondertermin
am 30.05.2011 in Öfingen Feriendorf
|
Februar
2011 Im
Notfall 112 - überall in Europa |
First Responder Einsätze:
10
Im Notfall
112 - überall in Europa

Nur jeder vierte EU-Bürger kennt
die gebührenfreie, europaweit einheitliche Notrufnummer
112. In Deutschland ist die Nummer zwar gut bekannt, aber
nur jeder Fünfte weiß, dass sie nicht nur im
Bundesgebiet, sondern auch im europäischen Ausland
gilt. Das besagt eine kürzlich von der Europäischen
Union veröffentlichte Studie.
Um den Bekanntheitsgrad des Notrufs weiter zu verbessern
hat die EU den 11. Februar zum "Europäischen
Tag des Notrufs 112" erklärt. Das Deutsche Rote
Kreuz unterstützt dieses Ziel.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagt: "Den Notruf
112 europaweit zu vereinheitlichen war eine gute Idee.
In der Hektik eines Notfalls wissen die meisten Menschen
nicht, wo ihnen der Kopf steht. Da braucht man eine kurze,
prägnante Ziffernfolge, die nicht an Ländergrenzen
halt macht. Ein schnell eingeleiteter Notruf kann schließlich
Leben retten."
Ein Notruf kann kostenfrei von jedem Telefon, egal ob Festnetz
oder Mobilfunk, ohne Vorwahl abgesetzt werden.
Wer die 112 wählt, bekommt die zuständige Rettungsleitstelle
an den Apparat. Sie fragt die wichtigsten Daten ab: Wo
ist der Notfall? Was ist passiert? Wie viele Menschen sind
betroffen? Welche Art von Verletzungen? - und leitet dann
die notwendigen Schritte ein.
Das Deutsche Rote Kreuz betreibt bundesweit 1.500 Rettungswachen.
Mit 17.500 Mitarbeitern führte der DRK-Rettungsdienst
im Jahr 2009 rund 2,3 Millionen Notfallrettungen und 3,2
Millionen Krankentransporte - und damit rund 50 Prozent
aller Rettungsdiensteinsätze in Deutschland durch.
Nächster
Termin in Bad Dürrheim 10.02.2011 14 Uhr
|
Januar
2011 Unser
Herz erobern die, die mit Idealismus vorangehen. |
First Responder Einsätze:
16
Bereitschaft Einsatz:2
First Responder Einsätze:13
Bereitschaftleitung Einsätze: 1


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Warum hinsehen,
wenn man auch wegsehen kann
Unser Spendenkonto DRK Bad Dürrheim
BLZ 694 500 65 KTO Nr.12 914 |
First Responder
Einsätze: 7
am 28 und 29.11.2010
Weihnachtsmarkt in Bad Dürrheim
besuchen 'Sie unseren
Stand vom JRK Bad Dürrheim
Landesehrennadel
für Martha Knörzer
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums
des DRK Ortsvereins Bad Dürrheim hat
Bürgermeister Walter Klumpp
im Auftrag des Ministerpräsidenten Mappus
die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg
an Martha Knörzer verliehen.

Seit 1955 ist Martha
Knörzer aktives Mitglied im DRK. Sie durchlief
zahlreiche Ausbildungs- und Führungslehrgänge,
war über mehrere Jahre im Krankentransport tätig,
kümmerte sich um die Kleiderkammer und ist bis
heute als Begleitperson in der Schülerbeförderung
aktiv. Auch die Blutspendenaktionen sind ihr ein großes
Anliegen, hilft sie doch schon seit 1966 bei der Blutspende
mit, verantwortlich für die Organisation der Blutspendentermine
ist sie seit 1996.
Ferner ist Martha Knörzer seit 19 Jahren in der
Ungarnhilfe tätig, hier hat sie unzählige
Kartons Kleidung sortiert, verpackt und für den
Transport nach Ungarn vorbereitet, wo diese dann direkt
an bedürftige Menschen ausgegeben werden.
Sie war seit 1994 in wechselnden Funktionen im Vorstand
tätig, zuletzt von 2002 bis 2010 Leiterin der
Gruppe Sozialarbeit.
Tue Gutes und rede darüber ist nicht
das Motto von Martha Knörzer, für sie gilt
eher Tue Gutes, tu es und rede nicht darüber.
Sie leistet einen wertvollen Beitrag hinsichtlich des
immer notwendiger werdenden bürgerschaftlichen
Engagements und lebt dieses selbst in vorbildlicher
und beispielgebender Weise vor. Neben dem DRK engagiert
sich Martha Knörzer in der Narrenzunft und in
der Nachbarschaftshilfe.

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Warum hinsehen,
wenn man auch wegsehen kann
Unser Spendenkonto DRK Bad Dürrheim
BLZ 694 500 65 KTO Nr.12 914 |
First Responder
Einsätze: 16
Übung FFW Bad Dürrheim 09.10.2010
Übung FFW Brigachtal 16.10.2010
Übung FFW Abt. Sunthausen 16.10.2010
Quelle:SWOL.de
Schwarzwälder-Bote, am 17.10.2010 um 18:36
Brigachtal
Perfektes Zusammenspiel der Helfer

Hervorragend
klappte bei der Jahreshauptprobe die Zusammenarbeit
mit dem Bad Dürrheimer DRK
und der Freiwilligen Feuerwehr Brigachtal,
bei der die Menschenrettung Priorität hatte.
Foto: Kaletta Foto: Schwarzwälder-Bote
Brigachtal
(kal). Ein Brand in einem Druckereibetrieb könnte
zu einer Katastrophe führen. Das dort gelagerte
Material - hauptsächlich Farben, Papier und Kartonagen
- würde sich als enorme Brandlast erweisen. Wie
aufwendig und gefahrbergend im Ernstfall ein Einsatz
an solch einem Ort sein könnte, bewies die Freiwillige
Feuerwehr Brigachtal. Sie hatte sich zum Übungsobjekt
ihrer Hauptprobe die Firma Häßler Druck
in der Klengener Ringstraße ausgewählt.
Angenommen wurde eine Brandentwicklung im Bereich der
Druckmaschinen, wo sich rasch starker Rauch entwickelte.
Für die sich im Haus befindlichen Menschen wurden
die Fluchtwege unpassierbar. Besonders gefährdet
waren spielende Kinder im Obergeschoss des Hauses,
das über eine Holztreppe zu erreichen ist. Viele
Gefahren hätten im Ernstfall die Helfer gefordert:
Eine blitzschnelle Ausbreitung des Feuers innerhalb
des Gebäudes und auf die dicht daneben stehenden
Nachbarhäuser, darunter auch ein Gasthaus. Ebenso
schnell hätten sich Atemgifte verbreiten können,
welche die Personen im Haus und auch die Rettungskräfte
gefährdet hätten.
Die Zuschauer am Rande des Geschehens, die trotz Regens
und Kälte interessiert das Szenario verfolgten,
wurden von Abteilungskommandanten Sascha Eichkorn laufend
über die Tätigkeiten der Feuerwehrleute informiert,
so dass sie sich ein Bild darüber machen konnten,
wie wichtig und dringend eine gute und perfekte Zusammenarbeit
der Retter im Ernstfall ist.
Quelle:Nq-Online..de
10.10.2010

Feuerwehr- und DRK-Übung in Bad Dürrheim
von Hans-Jürgen Eisenmann
Feuerwehr und DRK übten gemeinsam in der Hofstraße
am ehemaligen Hotel Hug. Das Rote Kreuz war mit 15
Kräften vor Ort, darunter fünf Jugendrotkreuzler,
angeführt von Lothar Schmidt, dem Bereitschaftsführer
und neuen Vorsitzenden. Die Feuerwehr hatte 27 Einsatzkräfte
in der Hofstraße.
Feuerwehrleute aus Tuningen und Brigachtal beteiligten
sich am Samstag bei der gemeinsamen Schauübung
der Bad Dürrheimer Feuerwehr und des Roten Kreuzes
in der Hofstraße. Eine Kooperation der gemeinsamen
Führungsgruppe war das erklärte Ziel der
Übung.
Bei größeren Unglücksfällen sollen
sich Bad Dürrheim, Tuningen und Brigachtal gegenseitig
unterstützten. Dazu ist es notwendig, dass das
Führungspersonal der jeweiligen Wehren gut miteinander
kooperiert. Am Samstag wurde das praktiziert, wenn
auch ziemlich unbemerkt vom Publikum am ehemaligen
Hotel Hug, das inzwischen zu einer Wohnanlage mit 18
Eigentumswohnungen umgebaut ist. Millimeterarbeit war
gefordert, um das Drehleiterfahrzeug in die Lücke
zwischen Haus Hug und Klinik Irma zu bugsieren und
auch das Rangieren mit der Leiter zwischen einem laubbehangenen
Baum und den Balkonen, auf denen sich schreiende Verletztendarsteller
der Jugendfeuerwehr versammelt hatten, war nicht
ohne Fingerspitzengefühl zu meistern.
Die Übungsannahme sah vor, dass nach einem Schwelbrand
in der Tiefkühltruhe im Keller ein Bewohner die
Tür öffnete und es dann erst recht mittels
einer Durchzündung zu einem Vollbrand kam. Zwei
angenommene Schwerbrandverletzte und elf
weitere Bewohner mit Rauchgasvergiftung wurden aus
dem Gebäude geholt und im schnell aufgebauten
Sanitätszelt vor dem Haus Trautwein notversorgt.
Im Ernstfall würden wir da schnell in der
Klinik fragen, ob wir den Sanitätsplatz in der
Turnhalle oder im Foyer aufschlagen dürfen,
so Stadtkommandant Markus Karrer.
|
Warum immer
wieder positiv denken wenn man so viel negatives sieht
 |
First Responder Einsätze: 8
Ortsverein Einsatz: 1
SEG Einsatz:
Krad Staffel Einsatz: 1
01.09.2010 Blutspende
First Responder
Einsätze:14
Ortsverein Einsatz: 1
SEG Einsatz: 1
Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de
Auf Campingplatz lassen sich viele
zur Ader
Von Schwarzwälder-Bote, aktualisiert am 20.08.2010
um 19:40
Von Uli Krug
Bad Dürrheim-Sunthausen. Das Rote Kreuz bekämpfte
die alljährliche Sommerflaute beim Blutspenden mit
einer ungewöhnlichen Aktion: Aderlass am Campingplatz
hieß die Devise in Sunthausen. Ganz spontan hatten
sowohl das Pächterpaar Monika Burkhardt und Harald
Langanke als auch Eigentümer Horst Klann vor vier
Wochen zugestimmt, als das Rote Kreuz mit der Idee an sie
herantrat. Weil das Camper-Stüble im Erdgeschoss des
Verwaltungsgebäudes zu beengt gewesen wäre für
das ganze Drum und Dran einer Blutspendenaktion, baute
das Rote Kreuz im ersten Stock auf. Die dort liegenden
Räume des seit einiger Zeit leer stehenden Restaurants
erwiesen sich als bestens geeignet: In die Gaststube kamen
die Liegen und auf den Tresen all das, was die wackeren
Spender brauchten, um wieder richtig zu Kräften zu
kommen: Würstchen und Gemüse, Kartoffeln und
Quark, Kuchen und Schokolade, Kaffee und andere Getränke.
Damit ist das Rote Kreuz jetzt erst zum dritten Mal in
Baden überhaupt für eine Blutspende-Aktion auf
einen Campingplatz gekommen: Wie auch bei den ersten beiden
Malen in der Nähe von Baden-Baden im Freizeit-Center
Oberrhein und beim Strombergcamping bei Mannheim war auch
in Sunthausen der Andrang groß.
Nach einer Stunde hatten bereits mehr als 20 Spender ihr
Blut gelassen; bis zum Abend wurden es etwa 120 Liter insgesamt.
Damit hat die ungewöhnliche Idee des Roten Kreuz Erfolg
gehabt. Dass es sich mit dem Gang auf den Campingplatz
um mehr als einen PR-Gag handelte, betonte Liane Metzger
vom Blutspendedienst des badischen DRK: "Im Juli haben
wir wegen der Urlaubszeit bis zu 30 Prozent Spendenrückgänge
zu verzeichnen. Deshalb haben wir uns gedacht: Wenn die
Urlauber nicht zu uns kommen, kommen wir einfach zu ihnen,
also auf den Campingplatz."
Die sommerliche Blutspende belohnte die Organisation übrigens
mit einer schicken Getränkekühltasche im Rot-Kreuz-Design
für jeden Spender. Obendrein kann jeder, der in Baden-Württemberg
oder Hessen zwischen dem 16. August und dem 17. Oktober
Blut spendet, einen Zeppelin-Flug über den Bodensee
gewinnen inklusive einer Übernachtung vor Ort.
Und wer es diesmal verpasst hat, kann seine Spende übrigens
bald nachholen: Am 1. September erwartet das Rote Kreuz
Blutspender im Bad Dürrheimer Haus des Bürgers.
First Responder
Einsätze: 10
Ortsverein Einsatz:
Krad Staffel Einsatz:
1
Sanitätsdienstliche
Betreuung am 18.07.2010 beim
4. Baden-Württembergischer
Feuerwehr-Duathlon in Villingen Schwenningen
wir waren dabei mit einem MTW und der Kradstaffel
Sanitätsdienstliche
Betreuung bei der Eröffnung des Rad-Paradies Schwarzwald
Alb
13. 06.2010
durch den DRK OV Bad Dürrheim

Josef Petschovsky, Manuela
Gula,Landrat Karl Heim,Thomas Kienzler, Winfried Mey
weitere Fotos von der Eröffnungstour
am 13. Juni 2010 finden Sie hier:
First Responder
Einsätze: 12
Ortsverein Einsatz:
Jahreshauptversammlung
am 11.06.2010 20:00 Uhr Bad Dürrheim Friedrichstr.26/1
Jahreshauptversammlung
2010
Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Tätigkeitsberichte der Bereiche - Bereitschaftsleitung
- Jugendrotkreuz - Gruppe Sozialarbeit - SBHT und Schulbus
4. Bericht des Schatzmeisters
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Entlastung der Vorstandschaft
7. Wahlen
- der Leitung Gruppe Sozialarbeit - des Bereitschaftsarztes
/ der Bereitschaftsärztin
- der Kassenprüfer
- der Delegierten für die Kreisversammlung
8. Ehrungen
9. Grußworte
10. Verschiedenes
First Responder
Einsätze: 14
Ortsverein Einsatz:
Übung Schwarzes
Loch: wir sind dabei
Quelle: DRK.de
EuGH-Urteil zur Vergabe von Rettungsdienstleistungen
/ DRK-Präsident appelliert an Bund und Länder:
Katastrophenschutz nicht aufs Spiel setzen
35/10
Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden,
dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen
in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und
Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine
generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.
Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden
Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet
die Schwächung des Katastrophenschutzes.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters kommentiert die Entscheidung:
Auch das Rote Kreuz spricht sich für Transparenz
bei der Vergabe öffentlicher Aufträge aus. Aber
Rettungsdienst ist mehr als der Transport von A nach B.
Er ist die Speerspitze des Bevölkerungsschutzes. Wenn
der Rettungsdienst zunehmend von Unternehmen betrieben
wird, dann gibt es irgendwann keine notfallerprobten, ehrenamtlichen
Katastrophenschützer mehr, die bei Großschadensereignissen
zusätzlich verfügbar sind. Auf Unglücke
wie den Amoklauf von Winnenden könnte dann nicht mehr
adäquat reagiert werden. Das müssen Bundes- und
Landespolitik unbedingt verhindern.
Der Katastrophenschutz ist in Deutschland anders
als in anderen Ländern ehrenamtlich organisiert.
150.000 freiwillige Katastrophenschützer stehen beim
DRK bereit, der Bevölkerung bei Unwettern, Anschlägen
und großen Verkehrsunglücken zu helfen. Ihre
Praxiserfahrung haben sie aus Rettungs-, Sanitäts-
oder Betreuungsdienst. Wenn der Rettungsdienst zunehmend
von privaten Unternehmen bestritten würde, bräche
das System in kurzer Zeit zusammen.
Vom Urteil betroffen sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen,
Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Kommunen
in diesen Ländern sind dazu verpflichtet, der EU zu
melden, welcher Anbieter den Zuschlag bei der Vergabe von
Rettungsdienstleistungen bekommen hat.
Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 50 Prozent Marktanteil
größter Anbieter von Rettungsdienstleistungen
in Deutschland.
Ansprechpartner DRK-Pressestelle
Svenja Koch
Tel. 030 85404 158
Mobil: 0162 2002029
kochs@drk.de
Stephanie Krone
Tel: 030 85 404 161
krones@drk.de
Quelle: Skol.de 06.04.2010
Schwarzwaldbahn: Alarm im "Schwarzen Loch"
St. Georgen - Die Bahn investierte in den vergangenen Jahren
viel Geld in die Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen
in Eisenbahntunneln über einem Kilometer Länge.
Um diese Sicherheitsvorkehrungen auf ihre Nutzbarkeit zu
testen, findet in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai eine
groß angelegte Tunnelübung im längsten
Tunnel der Schwarzwaldbahn, dem Sommerauer Tunnel, statt.
Rund 350 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz,
Polizei und Bahn sind an der Übung "Schwarzes
Loch" beteiligt.
In den vergangenen beiden Jahren investierte die Bahn rund
900 000 Euro für die Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen
am Sommerauer Tunnel. "Ursprünglich haben wir
1,5 Millionen Euro kalkuliert", sagt Notfallmanager
der Deutschen Bahn, Karl Bolli. Die größte Investition
war die Errichtung zweier Rettungsplätze an den beiden
Portalen des Sommerauer Tunnels für die Feuerwehrfahrzeuge
und Fahrzeuge des Rettungsdienstes. Zudem wurden an beiden
Portalen jeweils ein 96 Kubikmeter fassender Löschwasserbehälter
errichtet und quer durch den Tunnel Löschwasserleitungen
verlegt. Auch wurde der Zugang zu den Tunneln für
die Rettungskräfte erleichtert. Dies war bisher vor
allem bei dem Tunneleingang auf der Sommerau schwierig.
Das Sicherheitspaket umfasst weiterhin einen begehbaren
Fluchtweg auf dem Gleisbett, der ein zügiges Vorwärtskommen
der evakuierten Zuginsassen ermöglicht, sowie an jeder
Tunnelöffnung eine "Garage" für Schienenrollwägen,
die im Bedarfsfall von der Feuerwehr mit Gerätschaften
bestückt werden können und mit denen auch Verletzte
aus dem Tunnel gebracht werden können.
Bei der Großübung, die in der Nacht vom 7. auf
den 8. Mai am und vor allem im Sommerauer Tunnel stattfindet,
werden rund 350 Einsatzkräfte beteiligt sein. "Im
Einsatz sind die Feuerwehren aus St. Georgen, Triberg und
Nußbach, die Einsatzeinheiten des Rotkreuz- Kreisverbandes
Villingen-Schwenningen - Erstversorgung - und Donaueschingen,
der Malteser Hilfsdienst, Polizei, Notfallnachsorgedienst
sowie der Führungsstab der Feuerwehren im Landkreis",
zählt Kreisbrandmeister Manfred Bau auf. Und auch
zahlreiche "Verletzte", die sich von den Helfern
retten lassen.
Um die Großübung möglichst realistisch
ablaufen zu lassen, wird auch ein echter Zug auf den Gleisen
im Tunnel abgestellt. "Wir haben extra einen Dieseltriebwagen
angefordert", sagt Bolli. Getestet werde in der Übung,
ob die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen im Ernstfall
ausreichen. Auch die neuen Vorgaben für die Bewältigung
eines Massenanfalls von Verletzten werden auf Herz und
Nieren getestet. "Und auch die Koordination und die
Kommunikation", ergänzt Bau.
Weshalb die Übung mitten in der Nacht stattfindet?
"Weil da der Verkehr auf der Schwarzwaldbahn ruht.
Bei laufendem Betrieb wäre das eine zu große
Gefahr für alle Beteiligten." Der Beginn der
Übung ist auf 0.30 Uhr angesetzt, sie dauert bis in
die frühen Morgenstunden.
First Responder
Einsätze: 22
Ortsverein Einsatz: 1
Gedächtnistraining für Jedermann
In Bad Dürrheim werden bald neue Gedächtnistrainingskurse
angeboten. Die ersten beiden Kurse beginnen am Mittwoch,
7. April, im DRK-Heim in der Friedrichstraße 26/1,
jeweils von 15.30 bis 16.30 Uhr oder 17.30 bis 18.30 Uhr.
Der dritte Kurs ist
freitags und startet am 9. April, jeweils von 10 bis 11
Uhr.
Ein Zusatzkurs findet
im Biesinger Rathaus immer donnerstags von 15 bis 16 Uhr
statt und beginnt am 8. April.
Alle Kurse werden von
Daniela Isele geleitet und beinhalten acht Termine. Die
Kursgebühr beträgt jeweils 35 Euro.
First Responder
Einsätze: 24
Ortsverein Einsatz: 1Quelle: /www.schwarzwaelder-bote.de
18.03.2010
Bad Dürrheim.
Zu einem hochkarätig besetzten
Informationsabend rund ums Thema Blutspende hatte das Rote
Kreuz am Mittwochabend ins Haus des Gastes eingeladen.
Die Bedeutung des Blutes und der Blutprodukte für
die Medizin zeigte Roland Fehr, Anästhesist und Transfusionsverantwortlicher
des Schwarzwald-Baar-Klinikums, auf. Für viele Operationen
werden trotz Blut sparender Operationstechniken Blutpräparate
benötigt. In seiner Klinik verdoppelte sich die Zahl
der benötigten Blutplättchenkonzentrate von 700
im Jahr 2004 auf 1400 im Jahr 2009. Die Zahl aller verwendeten
Blutprodukte stieg von 6000 auf 8700. Gründe hierfür
sind zum einen der medizinische Fortschritt und zum anderen
der demografische Wandel. Denn seit 1985 nimmt die Zahl
der 18-Jährigen in der Bundesrepublik erheblich ab;
dagegen steigt der Anteil der älteren Menschen und
damit der Blutbedarf.
Sein Appell an die Bevölkerung lautet daher: "Bitte
spenden Sie Blut."
Die Blutspendedienste des DRK versuchen diesen deutlich
gestiegenen Bedarf zu decken. Doch das gestaltet sich nicht
ganz einfach. Trotz der Tatsache, dass 80 Prozent aller
Deutschen irgendwann in ihrem Leben auf Blutprodukte angewiesen
sein werden, spenden nur rund drei Prozent der Bevölkerung
überhaupt Blut, so Ekkehard Richter, ärztlicher
Leiter des Blutspendeinstituts Baden-Baden. Dabei profitiert
man als Spender doch auch von den medizinischen Untersuchungen,
die vor der Spende durchgeführt werden. Regelmäßig
werden Erkrankungen wie Blutarmut, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen
oder Infektionen frühzeitig durch die Blutspende aufgedeckt.
Durch die mit 23 Einzelfragen umfangreiche Spenderbefragung
zur eigenen Gesundheit und die aufwändigen Laboruntersuchungen
gelten deutsche Blutprodukte weltweit als die sichersten.
Das Risiko, sich mit der Immunschwächekrankheit HIV
oder einer Leberentzündung zu infizieren, liegt bei
eins zu zehn Millionen, beziehungsweise bei eins zu zwei
Millionen.
Das gespendete Blut wird übrigens nicht so, wie es
gespendet wurde, direkt transfundiert, sondern mittels
Zentrifugieren in seine Bestandteile aufgetrennt. Problematisch
für die Versorgung mit Blutplättchen sind die
Feiertage um Ostern und Weihnachten, denn hier häufen
sich viele aufeinander folgende Feiertage und die Haltbarkeit
der Plättchen würde überschritten. Daher
werden regelmäßig am Ostersamstag beziehungsweise
am zweiten Weihnachtsfeiertag Blutspendeaktionen durchgeführt,
wie zum Beispiel Weihnachten 2009 in Schwenningen.
Um die Versorgung sicherzustellen sind in Deutschland täglich
über 200 mobile Abnahmeteams der sieben regionalen
Blutspendedienste des DRK unterwegs und sammeln dabei das
Blut von 15?000 Spendern, weiß Kreisbereitschaftsleiter
Friedbert Obergfell. Durch den Einsatz der ehrenamtlichen
Kräfte und der Gemeinnützigkeit der DRK-Blutspendedienste
können Blutprodukte kostengünstig hergestellt
und an die Kliniken abgegeben werden. So kostet ein Konzentrat
roter Blutkörperchen in Deutschland rund 85 Euro,
in Holland 189 Euro und im vereinigten Königreich
sogar 220 Euro.
Zu den geringen Kosten der Blutprodukte trägt auch
eine Tatsache bei, die den DRK-Blutspendediensten immer
wieder vorgeworfen wird. Auf eine entsprechende Anfrage
aus dem Publikum bekannte Eberhard Weck als Werbeleiter
des Blutspendedienstes: "Ja, wir verkaufen einen Teil
des Blutplasmas an die pharmazeutische Industrie."
Von dem bei der Blutspende gewonnenen Plasma werden nämlich
nur 30 Prozent direkt als gefrorenes Plasma für Patienten
gebraucht. Die restlichen 70 Prozent müssten als Sondermüll
teuer entsorgt werden, würden nicht Pharmaunternehmen
dieses aufkaufen und zu speziellen Medikamenten wie Albumin
und den für Bluterkranke wichtigen Faktor VIII verarbeiten.
So wird "jeder Tropfen Blut einer sinnvollen Verwendung
zugeführt", wie Eberhard Weck betonte.
Nächste Möglichkeiten zur Blutspende sind am
Dienstag, 30. März, 15.30 bis 19.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle
in Weigheim, am Mittwoch, 31. März, 14 bis 19 Uhr,
im Haus des Bürgers in Bad Dürrheim und am 1.
April von 14.30 bis 19.30 Uhr in der Schulsporthalle in
Niedereschach
Von Holger Greuel
First Responder
Einsätze: 9
53-46-1:
1
Ortsverein Einsatz:


First Responder
Einsätze: 20
53-46-1:
2
Ortsverein Einsatz: 1
Sanitätswachdienste: Reisemesse Villingen Schwenningen
Bad Dürrheim
Die neuen Kurse
Drei neue Kurse
Ganzheitliches Gedächtnistraining starten
im neuen Jahr:
Am 13. Januar 2010 beginnen
zwei Blöcke mit acht einstündigen Einheiten (35
Euro).
Treffpunkt ist mittwochs
im DRK-Heim, Friedrichstraße 26/1 um 15.30 oder um
17.30 Uhr.
Ab 14. Januar wird auch
im Biesinger Rathaus ein Kurs angeboten.
Treffpunkt ist acht Mal
donnerstags um 15.30 Uhr. Anmeldungen: Telefon 07721 /
8988-0 oder -23.
Die Teilnehmerzahl ist
auf jeweils 12 begrenzt.
Presseinformation
Die Tipps von den Rotkreuz-Kälteprofis aus dem Norden
Deutschland erlebt gerade einen strengen Winter. In Kanada
und Alaska sind solche Winter Alltag. Das Deutsche Rote
Kreuz hat die besten Tipps zum Schutz von Kollegen aus
dem hohen Norden gesammelt, die öfters der Kälte
ausgesetzt sind.
Das Rote Kreuz der USA empfiehlt, beim Heizen im eigenen
Haus vorsichtig zu sein. Brennbare Materialien wie Papier
oder Decken sollten mindestens einen Meter von elektrischen
Heizkörpern, Öfen oder Kaminen entfernt sein.
Und bitte niemals den Backofen zum Heizen verwenden, das
ist ineffektiv und gefährlich.
Grundsätzlich gilt: Das Beste ist Kälte zu vermeiden
und im Haus zu bleiben. Wer draußen sein muss, sollte
immer wieder Pausen einlegen, um sich aufzuwärmen.
Das Kanadische Rote Kreuz rät, viel zu trinken. Aber
weder Alkohol noch Koffein, denn diese Stoffe machen es
schwieriger für den Körper Wärme zu produzieren.
Warme Getränke sind das Beste, ansonsten normales
Wasser.
Körperstellen, die besonders weit vom Herzen entfernt
sind, sollten besonders geschützt werden: Kopf, Hände
und Füße. Eine Mütze, die den ganzen Kopf
bedeckt, ist besser als ein Stirnband. Fausthandschuhe
sind wärmer als Fingerhandschuhe, da sich die Finger
darin gegenseitig aufwärmen.
Wer zu lange in der Kälte gewesen ist, kann Erfrierungen
bekommen. Die Haut verfärbt sich weiß, gelblich
oder grau und schmerzt. Dann sollte unbedingt ein Arzt
aufgesucht werden. Bei Verdacht auf Erfrierungen sollte
die Hautstelle warm abgedeckt und langsam und vorsichtig
aufgewärmt werden. Rubbeln oder Reiben kann zu noch
schlimmeren Verletzungen führen.
Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
w.doodle.com/9tny5kx2m9aktuell+++aktuell
First Responder
Einsätze: 24
53-46-1:
7
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste: 2 WTZ Triberg
Kurse: beim DRK Ortsverein
Bad Dürrheim: Ganzheitliches Gedächtnistraining
Anlass-Spenden -
die Alternative zu Blumen und Geschenken
"Bitte schenkt mir nichts - ich habe doch schon alles!
Aber es gibt ein schönes
Projekt beim Deutschen Roten Kreuz, da werden dringend
Spenden benötigt…"
Schon immer haben Menschen
zu besonderen Anlässen auch an andere gedacht.

Sie möchten gern auf Blumen und Geschenke verzichten
und lieber Menschen in Not helfen?
Eine besondere Möglichkeit, Gutes zu tun, ist die
Anlass-Spende.
Sie können zum Beispiel anlässlich eines runden
Geburtstages Ihre Gäste um Spenden für ein konkretes
Projekt Ihrer Wahl bitten.
So suchen wir
Spender die die laufenden Kosten unserer First Responder
Gruppen in Bad Dürrheim und Brigachtal unterstützen.
Es gibt viele Anlässe, um Menschen um Spenden zu bitten,
zum Beispiel:
" Geburtstag
" Hochzeiten
" Jubiläen
" Todesfälle
unsere Bankverbindung:
Sparkasse Villingen-Schwenningen
BLZ 694 500 65, Kto.Nr. 12 914
Verwendungszweck: First Responder
Spenderservice - Wir
sind für Sie da
Um Menschen in Notsituationen helfen zu können, ist
das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Bad Dürrheim auf
Spenden angewiesen.
Deshalb gilt den vielen Spendern und Spenderinnen unser
besonderer Dank.
Bitte zögern Sie nicht, sich mit Ihren Fragen und
Anregungen zum Thema "Spenden" an uns zu wenden.
E-Mail: Info@DRK-Bad-Duerrheim.de
Quelle: SKOL.de 05.11.2009
Bad Dürrheim
Ein bemerkenswerter Kurs
Das Ganzheitliche
Gedächtnistraining ist ein Erfolgskurs. Seit der Ortsverband
des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die ersten acht Kurseinheiten
initiierte waren die 18 Teilnehmer begeistert - und erstaunt.
Tatsächlich hat der einstündige Unterricht mit
Daniela Isele Konzentration, Merkfähigkeit und logisches
Denken trainiert und obendrein eine neue Gemeinschaft zusammengeschweißt.

Mit echter
Freude verbrachte man nun einen eigentlich ungeplanten
neunten Mittwochnachmittag, um die Lernerfolge Revue passieren
zu lassen, die Lieblingsübungen noch einmal zu erleben
und einen Weihnachtskaffee an der langen Tafel zu genießen.
Im DRK-Heim in der Friedrichstraße waren sich alle
einig, dass Daniela Isele (45) ihre Ausbildung zur Gedächtnistrainerin
mit Bravour zur Anwendung gebracht hat. Im Juli 2009 hatte
die Stellvertreterin der DRK-Sozialarbeiterin das Seminar
für Ganzheitliches Gedächtnistraining in Staufen
und Freiburg besucht. Finanziert wurde die Ausbildung der
hauptberuflichen Finanzbeamtin vom DRK-Kreisverband Villingen.
Der erste Kurs in der Kurstadt startete im Herbst mit Teilnehmerinnen
von 60 bis 83 Jahren - und einem 67-jährigen Herren.
"Mein Traum ist jetzt eine altersgemischte Gruppe,
damit jüngere Menschen erfahren, was die Älteren
alles können. Und wie sehr die Leistungen des Gehirns
in jedem Alter verbessert werden können", sagt
Isele. Wer Lernstrategien entwickle und regelmäßig
übe, verbessere sein Gedächtnis. In Iseles Kursen
werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen
trainiert. "Ich starte die Stunde stets mit einem
Bewegungsteil. Das 'Tanzen im Sitzen' fördert die
Koordination. Denn die Hand-Hirn-Verbindung ist sehr wichtig.
Um viel häufiger beide Gehirnhälften zu fordern,
sollte man zum Bespiel zuhause regelmäßig die
Zähne mit der unüblichen Hand putzen", sagt
die Sozialarbeiterin.
Durch Gruppenarbeit wuchs der Kurs zu einer Gemeinschaft,
die sich miteinander traut, die durchaus kniffeligen Arbeitsblätter
zu lösen. "Einzelarbeit wurde immer uninteressanter,
viel spannender war das gemeinsame Brainstorming über
Themen wie Haushalt, Körper, Wein. Das leitet über
zum dritten Kursteil, dem faszinierenden Methodentraining."
Angela Franck (68), pensionierte Verkäuferin aus der
Kernstadt rätselt schon beim Einfinden im Stuhlkreis
am ersten Begrüßungs-Arbeitsblatt. "Man
muss schon denken", freut sie sich. "Aber man
lernt gern, es ist eine tolle, familiäre Atmosphäre!"
Bad Dürrheim
Die neuen Kurse
Drei neue Kurse Ganzheitliches Gedächtnistraining
starten im neuen Jahr: Am 13. Januar 2010 beginnen zwei
Blöcke mit acht einstündigen Einheiten (35 Euro).
Treffpunkt ist mittwochs im DRK-Heim, Friedrichstraße
26/1 um 15.30 oder um 17.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist
auf jeweils 12 begrenzt. Ab 14. Januar wird auch im Biesinger
Rathaus ein Kurs angeboten. Treffpunkt ist acht Mal donnerstags
um 15.30 Uhr. Anmeldungen: Telefon 07721 / 8988-0 oder
-23.
First
Responder Einsätze: 13
Ortsvereins Führung:
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste:
Kurse: beim DRK Ortsverein
Bad Dürrheim
Ganzheitliches Gedächtnistraining


Quelle:NQ-online.de 18.11.2009
30 Minuten lang Flugrettungsunterricht
Jugendliche staunten über den Beruf des Piloten
Eine Gruppe junger Rotkreuzmitglieder aus Bad Dürrheim
begutachtete den Rettungshubschrauber Christoph 11,
der beim Krankenhaus in Schwenningen stationiert ist.
Das Jugendrotkreuz Bad Dürrheim, unter
der Leitung von Andreas Fritsche und Werner Kolsdorf,
bietet den Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm.
Um mehr Einblick in die Flugrettung
zu erhalten, besuchte das Jugendrotkreuz den in Schwenningen
stationiertenChristoph 11.
Der Empfang erfolgte durch den Piloten des Hubschraubers
Typ EC 135, Andreas Schreiter,
der viel über die Technik des Hubschraubers zu berichten
hatte. Rettungsassistent Andreas
Schuhbauer vermittelte Kenntnisse über die medizinischen
Geräte, mit denen der Hubschrauber
ausgerüstet ist. Für die Jugendlichen war es
sehr interessant zu hören, dass man im Notfall in
weniger als 13 Minuten nach Freiburg fliegen kann. Ausführlich
wurde den Jugendrotkreuzlern auch
erklärt, wie man einen Patienten in den Rettungshubschrauber
legt, ohne dass dieser Panik bekommt.
Nach 30 Minuten musste der lehrreiche Ausflug leider wegen
eines Notfalleinsatzes abgebrochen
werden, die Mitglieder des Jugendrotkreuzes konnten so
aber wenigstens den Rettungshubschrauber
abheben sehen. eb

First
Responder Einsätze: 7
Ortsvereins Führung: 1
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste: 3
NQ_Online.de 13.10.2009
Denksport hält fit
und jung
Ähhhh, um was ging es noch mal? Hmmm - ah, ja genau:
Gedächtnistraining! Aktuell wird vom Kreisverband
des Deutschen Roten Kreuzes auch in Bad Dürrheim ein
"Ganzheitliches Gedächtnistraining" in Form
eines Kurses angeboten.
Bad Dürrheim. Die Teilnehmerinnen lernen
auf vergnügliche und spannende Weise dem Gedächtnis
auf die Sprünge zu helfen. Männer hatten das
interessante Angebot wohl komplett vergessen, denn beim
abgehaltenen Kurs im Dürrheimer DRK-Sitz waren nur
Damen dabei. Obwohl sich das ja noch ändern kann.
Indes nicht jeder weiß: Das Engagement des DRK dreht
sich längst nicht mehr nur um Hilfeleistung bei Unfällen.
Neben Kursen mit konkreter Hilfestellung für Familien
und Mütter mit Nachwuchs, werden auch Veranstaltungen
wie Rückenschule, Seniorengymnastik und eben aktuell,
das Gedächtnistraining angeboten.
Die Teilnehmerinnen am ersten Gedächtnistraining unter
Leitung von Daniela Ilse fanden sich zahlreich in den DRK-Räumlichkeiten
in der Friederichstraße ein.
Der Titel des gesammten Kurses lautet "Denken macht
Spaß". Neben interessanten Fakten, die bei der
Kopfarbeit so vor sich gehen, wurden in der ersten Sitzung
an einem Styroporschädel, die Funktionen von einzelnen
Hirnbereichen erklärt.
Das Gehirn funktioniert in einer logischen, sowie in einer
kreativen Gehirnhälfte. In der linken Gehirnhälfte
wird logisch, rational, analytisch und zeitlich gedacht;
während in der rechten Hälfte die ganzheitlichen,
bildlichen, intuitiven Gedanken ablaufen.
"Dass man mit Training seine Leistung verbessern kann
und sich dann für die gleiche Aufgabe weniger anstrengen
muss, ist ja aus dem Sport bekannt. Das gleiche gilt auch
für das Gehirn," erläuterte Leiterin Daniela
Isele.
Lernstrategien entwickeln und regelmäßiges Üben
verbessere das Gedächtnis, was es leichter macht,
Dinge zu merken. Das Gedächtnistraining des DRK ist
ganzheitlich ausgerichtet, weil Körper, Geist und
Seele gleichermaßen gefordert werden.
Aspekte wie Wahrnehmung, Konzentration, Wortfindung, Merkfähigkeit,
Assoziatives Denken, Logisches Denken, Fantasie und Kreativität
sind Bestandteil des Kurses. Rechenaufgaben oder Satzergänzungen
sowie Allgemeinwissen waren Bestandteil von diversen Übungen.
Knifflig und amüsant zeigte sich vor allem ein Mal-
und Ratespiel, in welchem sich die acht Teilnehmerinnen
- darunter vor allem "jung gebliebene" Seniorinnen
- selbst auf ein Blatt Papier malten, beschrieben und andere
Teilnehmerinnen dann die Person am Tisch erraten mussten.
Die Kursleiterin gibt nebenbei auch immer wieder Tipps
für die Kopfarbeit, wie beispielsweise Kaugummikauen,
dass die Qualität der Gedankenarbeit offenbar um 20
Prozent erhöht. Neben Tipps bleibt auch Zeit zum regen
Austausch unter den Teilnehmern.
Neben dem Kurs um 15.30 Uhr im DRK-Haus wird ein weiterer
Kurs um 18.30 Uhr abgehalten. Abgehalten werden diese in
acht Einheiten, wer Lust und Zeit hat, kann sich noch anmelden:
Info DRK-Kreisverband Beate Walkner 0 77 21/ 89 88 23.
mg
Quelle:NQ-Online 12.10.2009
Hilfe für Ungarn
Halbjährlicher Sammeltag des Roten Kreuzes war erfolgreich.
Der halbjährliche
Sammeltag des Roten Kreuzes zog viele Spender an. Kleider,
Textilien,Schuhe und Bettwäsche können
jetzt rechtzeitig vor dem Winter noch nach Ungarn geliefert
werden. Bad Dürrheim. Wenn ich meine Kleider
dem Roten Kreuz gebe,
weiß ich, dass sie an die richtigen Empfänger
kommen. Diesen Satz äußerten einige Spender,
die am Samstagnachmittag
zum Roten Kreuz strömten und getragene aber gut erhaltene
Kleider, Textilien, Schuhe und Bettwäsche,
aber auch Spielzeug ablieferten. Martha Knörzer, Leiterin
der Gruppe Sozialarbeit im hiesigen Ortsverband, ist schon
seit über 17
Jahren an vorderster Stelle, wenn es darum geht, dass sie
und ihr circa 15- köpfiges Team ihren halbjährlichen
Sammeltag für das Rote Kreuz für bedürftige
Menschen in Ungarn durchführen. Die Leute kommen
und liefern ab, was sich im Haushalt so angesammelt
hat oder auch nach einem Todesfall übrig geblieben
ist. Das ganze Jahr über, so Martha Knörzer,
nehme man die Spenden an. Die
Kleider, so die Verantwortliche, seien alle sehr gut erhalten.
Es gebe keine Ramschware. Dies rühre vielleicht auch
daher, da man
hier nichts wie im Container anonym abgeben könne.
Vielmehr würden die Helferinnen die Spenden persönlich
annehmen und gleich auf ihre Verwendungsmöglichkeiten
hin sortieren. Angenommen würden Damen, Herren- und
Kinderkleider, Bettwäsche
und Schuhe. Auch Spielzeug sei willkommen. Die Spenden
werden sortiert und in Bananenkisten verpackt. Die Bananenkisten
hätten Luftlöcher und mit dem vollen Gewicht
könne immer ein Mann solch eine Kiste tragen, erklärte
die ehrenamtliche Expertin. Von Bad Dürrheim aus gingen
die Kisten nach St. Georgen und würden dann mit anderen
Spenden innerhalb des Kreisverbandes per Lkw von Ehrenamtlichen
nach Budapest transportiert. Diese Lkw-Fahrer übergeben
die Kartons an das ungarische Rote Kreuz und so sei gewiss,
dass alles in richtige
Hände kommt. Über die Fahrer gebe es auch eine
Resonanz über die Gaben zu hören. Manchmal würden
diese auch kleine Präsente von den Empfängern
mitbringen. Am Samstag, 24. Oktober, von 14 Uhr bis 18
Uhr gibt es noch einmal einen Sammeltag beim
Roten Kreuz in der Friedrichstraße. Dann startet
der übernächste Sammeltag erst wieder im Mai
2010. edt
Herzlichen
Glückwunsch zur neuen Seite des
JRK Villingen Schwenningen


First Responder
Einsätze: 10
Ortsverein Einsatz: 1
Sanitätswachdienste:
8

First Responder Einsätze:
12
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste:
4
Jahreshauptversammlung am 31.07.2009

Quelle: Skol.de 21.08.2009
Vanessa fährt stolz DRK-Motorrad

Mein Onkel hat ein
Quad. Ich liebe schnelle Zweiräder, schwärmt
die achtjährige Vanessa.
Und bevor sie weiterreden kann, hat Joe Petschovsky
vom Deutschen Roten Kreuz (DRK)
sie auf das heißgeliebte Motorrad der
DRK-Staffel gesetzt.
Da springt nichts,
sagt Andreas Fritsche, Gruppenleiter des Bad Dürrheimer
Jugendrotkreuz (JRK). In seinen Händen hält er
einen Defibrillator. Die 13 Kinder, die um ihn im Rettungswagen
am Jugendhaus Bohrturm herumstehen, wollen
das aber so gar nicht glauben. Doch, bestimmt, im
Fernsehen ist das immer so, wenn die einen wiederbeleben,
sagt der elfjährige Felix Koziol, der gemeinsam mit
den anderen Kindern den Erste-Hilfe-Kurs des Jugendrotkreuzes
besucht.
Neben dem Defibrillator hat der Rettungswagen aber auch
ein Pulsmessgerät an Bord. Wow, du liegst bei
100 Prozent, staunt Fritsche, als er den Puls bei
der Jüngsten, der sechsjährigen Svenia Köpfler,
misst. Svenia strahlt. Und sofort will jeder wissen, wie
schnell der eigene Puls gerade ist. Bist du aufgeregt?,
fragt Fritsche den kleinen Tobias, bei dem das Pulsmessgerät
ganz schnell tickt. Tobias schaut verstohlen zur Seite.
Fasziniert ist Marvin von den Spritzen und Infusionen,
die er im Rettungswagen entdeckt. Darf ich eine Spritze
mit nach Hause nehmen?, fragt er. Er darf. Infusionen
müssen immer Körpertemperatur haben, damit der
Patient keinen Schock bekommt, erklärt Fritsche
seinen Ersthelfern in Ausbildung. Dann zeigt er den Kindern
das Sauerstoffgerät. Blas' mal, fordert
der elfjährige Markus Huber den DRK-Gruppenleiter
auf. Das Gerät muss immer einsatzbereit sein,
sagt er.
Aus dem Rettungswagen
stürmen die Kinder zum Mottorrad, das zur Motorrad-Staffel
des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gehört. Mein
Onkel hat ein Quad. Ich liebe schnelle Zweiräder,
schwärmt die achtjährige Vanessa. Und bevor sie
weiterreden kann, hat Joe Petschovsky vom DRK Vanessa auf
das heißgeliebte Motorrad gehoben. Das ist
geil, sagt die Achtjährige vergnügt und
will gar nicht mehr absteigen.
Doch der Höhepunkt des Erste-Hilfe-Kurses steht gerade
erst bevor. Mit einem großen Kasten kommt Werner
Kolsdorf, stellvertretender Gruppenleiter des JRK, aus
dem Jugendhaus. Jetzt wird es gruselig, verkündet
er. In dem Kasten verbirgt sich Theaterschminke. Wir
schminken jetzt Verletzungen, sagt er. Zuerst ist
Felix dran. Ihm verpasst Kolsdorf eine riesige Schürfwunde
am Arm. Felix: Die sieht ja richtig echt aus.
Am liebsten würde er damit gleich seiner Mutter eins
auswischen. Aber Kolsdorf schüttelt den Kopf. Geschminkt
lassen wir dich nicht mehr hier weg. Vor ein paar Jahren
ist uns eine Mutter deswegen zusammengeklappt, erzählt
er.
Müde, abgeschminkt, aber stolz und mit einer Urkunde
in der Hand begrüßen die Kinder ein paar Stunden
später ihre Eltern. Das hast du prima gemacht,
lobt Svenias Mutter und schließt ihre Tochter in
die Arme.

Andreas Fritsche, Gruppenleiter des Jugendrotkreuzes,
zeigt den Kindern beim
Erste Hilfe-Kurs in Bad Dürrheim den
Defibrillator. Bilder: Schmitt
Quelle: SKOL.de 03.08.2009
Nicht alles Harmonie beim Roten Kreuz
Der 900 Mitglieder starke Ortsverein Bad Dürrheim
des Deutschen Roten Kreuzes
(DRK) hat den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden
Kurt Fiedler an seine Spitze
gewählt aber mit überraschend knappem
Ergebnis. Fiedler ist Nachfolger von
Gerhard Schlenker, der Ehrenvorsitzender wurde.

Dr. G.Schlenker Monja
Rösch Frank
Rohde Manuela
Gula Herbert Fischer Claudia
Fluck Kurt
Fiedler
Manuela Gula, Monja
Rösch und Claudia Fluck wurden für 15- und 20-jährige
Mitgliedschaft im DRK Bad Dürrheim mit einer
Urkunde ausgezeichnet. Dahinter (von links) der bisherige
Ortsvereinsvorsitzende und neue Ehrenvorsitzende Gerhard
Schlenker, Schriftführer Frank Rohde, DRK-Kreisvorsitzender
Herbert Fischer und der neue Vorsitzende des DRK-Ortsvereins,
Kurt Fiedler.
Bad Dürrheim
Bei dem rund 900 Mitglieder zählenden Ortsverein Bad
Dürrheim des
Deutschen Roten Kreuzes (DRK) knirscht es offenbar im Gebälk.
Das hatte schon der
Kreisvorsitzende Herbert Fischer in seinem Grußwort
jetzt zur Jahreshauptversammlung im
DRK-Haus festgestellt, doch besonders deutlich trat dieser
Umstand bei den geheimen Wahlen zu Tage.
Nachdem der seit zwölf Jahren amtierende
Vorsitzende Gerhard Schlenker nicht mehr für
diesen Posten kandidierte und sich sein bisheriger Stellvertreter
Kurt Fiedler als einziger
Kandidat um die Nachfolge bewarb, war die Überraschung
perfekt. Von den 40
Stimmberechtigten votierten nur 23 für ihn, vier waren
dagegen und 13 enthielten sich.
Fiedlers bisheriges Amt konnte noch nicht neu besetzt werden,
doch dies soll nun in einer
außerordentlichen Hauptversammlung zum Jahresende
geschehen. Das gleiche gilt für
Schatzmeister Michael Freidel, der dann ebenfalls aus der
Führungsriege ausscheiden wird.
Die bisherige Schriftführerin Sabine Jacobi wurde
bei drei Enthaltungen von Frank Rohde
abgelöst. Die Neubesetzung der fünf Beisitzerposten
sowie die Benennung der Delegierten
zur Kreisversammlung erfolgte ebenso reibungslos.
Schlenker wurde von seinem Nachfolger bei der Versammlung
feierlich aus diesem Amt
verabschiedet. In all den Jahren haben Sie es als
vorbildlicher Repräsentant des Deutschen
Roten Kreuzes mit viel Kompetenz und einer herzensguten
Art verstanden, Eindruck auf
unsere Mitglieder zu machen und genossen weit darüber
hinaus in der Bevölkerung und
anderen Vereinen hohes Ansehen, so Kurt Fiedler in
der Laudatio für seinen
Amtsvorgänger.
Dabei unterstrich er zugleich dessen gutes Verhältnis
zu den Vertretern der Stadt sowie der
Kur- und Bäderverwaltung. In seine Amtszeit fielen
auch neue Projekte, wie beispielsweise
die Anschaffung des Rettungswagens oder die Gründung
der Ortsgruppe Brigachtal und der
Motorradstaffel, so dass allen Mitgliedern der Abschied
von diesem verdienstvollen
Vorsitzenden nicht leicht wurde.
Wir respektieren Ihre Entscheidung. Bleiben Sie unserem
Ortsverein dennoch weiterhin
gewogen und haben Sie Dank dafür, dass wir bis zur
Wahl eines neuen zweiten
Vorsitzenden wichtige anstehende Termine auch weiterhin
gemeinsam in Angriff nehmen
können, betonte Fiedler.
Er überreichte Schlenker eine vom DRK-Kreisvorsitzenden
Herbert Fischer unterzeichnete
Ernennungsurkunde mit folgendem Wortlaut: In Würdigung
und als Zeichen der Dankbarkeit
und Anerkennung für verdienstvolle zwölfjährige
Tätigkeit als Vorsitzender des DRKOrtsvereins
Bad Dürrheim wird Herr Dr. Schlenker zum Ehrenvorsitzenden
ernannt.
Auf der Tagesordnung standen auch diverse Berichte. Wie
Michaela Gula zuvor in ihrem
Jahresbericht ausführte, wurden von den Mitgliedern
des DRK-Ortsvereins im vergangenen
Jahr über 237 Termine wahrgenommen und bei den vier
Blutspenden kamen 1210
Blutkonserven zusammen. Außerdem gab es sieben Realeinsätze
und der Jahresausflug
führte die Rotkreuzler diesmal auf die Reichenau.
Auch das 19 Mitglieder zählende
Jugendrotkreuz unter der Leitung von Andreas Fritsche,
Sahra Pore und Werner Kolsdorf
war mit 3328 Gesamtstunden wieder sehr aktiv. Ebenso die
Gruppe Sozialarbeit und der
Fahrdienst.
Nach den Berichten des Schatzmeisters und der Kassenprüfer
erfolgte die einstimmige
Entlastung der Vorstandschaft. Den Ehrungen folgte ein
Grußwort von Bürgermeister Walter
Klumpp, der dem DRK für die vielfältigen Aktivitäten
Dank und Anerkennung aussprach.
Diesem Lob schlossen sich Markus Karrer im Namen der Bad
Dürrheimer Feuerwehr und
Herbert Fischer für den DRK-Kreisverband an.
Sanitätswachdienst
in Freiburg
wir sind dabei am 02.08.2009 Velonale-Freiburg


First Responder Einsätze:
14
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste:
8
Blutspende: Sunthausen
am 07.07.200
Jahreshauptversammlung
am 31.07.2009 20.00 Uhr
Für unsere First
Respondergruppen
in Bad Dürrheim
und Brigachtal suchen wir Sie
als Sponsor
für weitere Unterstützung

unser Spendenkonto:
Bankverbindung
Sparkasse Villingen-Schwenningen
BLZ 694 500 65, Kto.Nr. 12 91
Verwendungszweck: First
Responder
Wir
bedanken uns bei allen Sponsoren und Spendern recht
herzlich für die bisherige Unterstützung.
Quelle: Bericht NQ-online.de
Premiere in Sunthausen
Erste Blutspendeaktion des DRK traf auf große
Resonanz
Eine gelungene Premiere war der gestrige Blutspendetag
in Sunthausen. Die Turn- und
Festhalle erwies sich als optimal und wurde vom DRK
gelobt. Die Bereitschaft zum Blutspenden
ist ungebrochen. Schon innerhalb der ersten Stunde
kamen sieben Erstspender.
Unter den Erstspendern auch die Sunthauser First Lady
Mina Hug. Ihr Ehemann, das Sunthauser Ortsoberhaupt
Peter Hug, sowie ihre beiden erwachsenen Kinder spendeten
ebenfalls erstmals ihren kostbaren Lebenssaft. Nach
den Aussagen der Referentin Liane Metzger vom DRK-Blutspendedienst
ist man bewusst in einen Stadtteil gekommen, woman
noch nie war. Denn hier war es das Ziel des Roten Kreuzes,
viele Erstspender zu gewinnen. Und zu Fuß zu
kommen hat für die Spender einen weiteren Vorteil.
So nahmen viele Sunthauser und Bewohner der Nachbarorte
den Blutspendetermin in der nahe liegenden Halle gern
war. Ihre Gründe waren ganz unterschiedlich. "Man
kann helfen und tut gleichzeitig etwas für den
eigenen Körper", sagte eine Oberbaldingerin.
Eine junge Frau aus Öfingen spendet Blut, weil
man schließlich selbst einmal in eine Situation
kommen könnte, in der man auf Spender angewiesen
ist. "Und wenn jeder seine Mitbürger zum
Blutspenden motiviert, steigt die Chance auch für
jeden, dass der rettende rote Lebenssaft vorhanden
ist." Ein Mittfünfziger sieht das für
sich so: "Ich nehme mit der Abnahme von Blut innerhalb
einer Stunde ein halbes Kilo ab, kann dabei noch das
Leben anderer retten und fühle mich innerlich
frisch." Am Abend stand fest: 140 Blutspender
hatten insgesamt 70 Liter Blut abgegeben, unter ihnen
waren 35 Erstspender. Das Rote Kreuz war sehr zufrieden.
Gerade im Sommer lässt das Blutspenden nach. Das
DRK hat eigenen Aussagen nach derzeit ein Defizit von
1000 Blutkonserven prognostiziert. Deshalb legte man
zusätzliche Termine fest. Der Mindestabstand von
Blutspende zu Blutspende ist für Frauen und Männer
mit 56 Tagen gleich. Nur mit dem Unterschied, dass
Frauen nur viermal im Jahr und Männer sich sechsmal
innerhalb von 12 Monaten den halben Liter Blut abzapfen
lassen dürfen. Acht Spenderliegen waren in der
Turn- und Festhalle aufgebaut. Dankbar ist das DRK
den vielen fleißigen Helfern, die für einen
reibungslosen Ablauf sorgten. Darunter auch das Jugendrotkreuz
aus Bad Dürrheim. Gerade Silvia Isele war hier
Mädchen für alles, ob bei der Betreuung der
Spender an der Liege oder demGetränkeausgeben.
Eine Spende von 500 Milliliter Blut muss der Körper
erst einmal verkraften. Der Kreislauf läuft auf
Sparflamme, deshalb ist hier viel Trinken ganz wichtig.
Und keiner der freiwilligen Spender muss mit leerem
Magen nach Hause gehen. Seit fast 20 Jahren unterstützen
die "Sunthauser Küchenfeen" Gerda Kolsdorf,
Anni Merz und Maria Honer die Bad Dürrheimer Blutspendetermine
mit der Zubereitung von leckeren Speisen. Und diesmal
zu ihrer Freude in der Halle daheim. Denn hier sind
sie ebenso am Herd eingearbeitet, unterstützen
sie doch die Narrenzunft-Kilbig tatkräftig mit.
Bereits um 12 Uhr hatte gestern das engagierte Damen-Trio
mit dem Salatputzen begonnen. Die vielen fleißigen
Spender ließen sich die Käspätzle,
das Geschnetzelte, den bunten Salatteller, das Dessert
und die Erdbeertorte bestens schmecken. gsc



Sunthausen
Blutspender werden gesucht
Der Blutspendedienst des DRK bittet am Dienstag, 7. Juli,
von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr in der Turn- und Festhalle,
Tuninger Straße 8 in Sunthausen, zur Blutspende.
Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen
18 und 68 Jahren, Erstspender dürfen nicht älter
als 59 Jahre sein.
Weitere Informationen unter Telefon
0800 / 1194911.

First
Responder Einsätze: 11
Ortsverein Einsatz: 1
Sanitätswachdienste:
7
Blutspende: 1
Quelle:nq-online.de
26.06.2009
Blutspender
sind Lebensretter
Rotes Kreuz und Stadt bedanken sich bei engagierten
Bürgern / Ernst Graf gab 100 Mal einen halben Liter
Zur Tradition gehört
es, dass die Stadt Bad Dürrheim gemeinsam mit dem
DRK, Ortsgruppe Bad Dürrheim,
die im kommenden Jahr ihr 100-jähriges
Bestehen feiert, einmal jährlich engagierte Bürger
für ihre zahlreichen Blutspenden ehrt.
Seit dem 10. August 1966 wird die Blutspende in Bad
Dürrheim durchgeführt. Die Auszeichnung
sei nur das äußere Zeichen für den
Dank und den Respekt, welchen man den Blutspendern entgegenbringe,
so Bürgermeister Walter Klumpp im Haus des Bürgers
zu den nicht sehr zahlreich erschienen auszuzeichnenden
Blutspendern.
Dass ohne ihre Blutspende viele
Menschen nicht weiterleben könnten, sei es nach einem
Unfall oder
einer schweren Krankheit, die den Austausch von Blut
erfordern, unterstrich der Bürgermeister. Gleichwohl
sei auch das Engagement der Ehrenamtlichen vom Roten
Kreuz in Bad Dürrheim hoch einzuordnen.
160 Blutspendeaktionen sind seit 1966 in Bad Dürrheim
durchgeführt worden. Ohne den Idealismus, den
die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter bei der
Blutspende einbringen, könnte eine solche nicht in
diesem Umfang
durchgeführt werden. Aber auch ohne die anderen
Vereine, die sich in den Gemeinden einbringen,
würde vieles nicht machbar und finanzierbar
sein, sagte der Bürgermeister. Dr. med. Gerhard Schlenker,
Vorsitzender der DRK-Ortsgruppe Bad Dürrheim,
hob in seinen Dankesworten hervor, dass immer mehr
Menschen ohne die vielseitig einsetzbaren Blutspenden
nicht überleben könnten. Die Auszeichnung soll
Anerkennung sein und die gute Tat, die ein Blutspender
vollbringt, anderen Bürgern ins Bewusstsein rufen:
"Meine Hilfe wird gebraucht." Die Möglichkeit
zur nächsten Blutspende besteht am 7. Juli in Sunthausen.
100 Mal spendete Ernst Graf aus der Unteren Lehr
in Bad Dürrheim sein Blut. Er wurde hierfür mit
der
goldenen Ehrennadel mit entsprechender Spenderzahl
ausgezeichnet. Je 75 Mal gaben Hubert Engesser,
Edmund Laub und Siegfried Neumann ihren Lebenssaft.
Andreas Bosler wurde für 50-maliges Blutspenden
ausgezeichnet. Je 25 Mal kamen Michaela Dispiter,
Volker Dörflinger, Ute Fuß, Annette Gauderer,
Gabriela
Kaltenbach, Marita Ketterer, Ralf Pahlow, Michael
Pfefferle, Susanne Prokle, Verona Reisle und Franz
Stiegler zur Blutspende. Erstmals bei einer Ehrung
dabei waren Luzi Albrecht Schmelzer, Uwe Götz, Sabine
Heinig, Sibylle Kienzle, Liane Künstler, Jürgen
Luz, Diana Mallinger, Rainer Pfaff, Elke Pflugrad, Stefan
Poljak, Simone Reischl, Marc und Andrea Schachtmann,
Helmut Schleicher, Julien Schuster, Tobias
Simon, Margit Thürauf, Ewald Weber und Alice
Weißhaar, die für zehnmaliges Blutspenden die
Ehrennadel
erhielten. Besonders die "jungen" Blutspender
ermunterten Bürgermeister Klumpp und Dr. Schlenker,
weiterhin
zur Blutspende zu kommen. af

Wurden für ihr Engagement,
Blut zu spenden, geehrt. In der ersten Reihe, Andreas Bosler,
(50 Mal) Ernst Graf (100 Mal) Hubert Engesser,
Edmund Laub, Siegfried Neumann je 75 Blutspenden
(von links). Foto : Annemarie Fischer
Quelle: Schwarzwälder
Bote.de
Schwarzwald-Baar
- »First Responder« in immer mehr Orten
Schwarzwald-Baar-Kreis - Im Notfall kommt es auf jede Sekunde
an. Schnell zur Stelle sind die »First Responder«,
die Helfer vor Ort, die es in immer mehr Kreisgemeinden
gibt.
Die wichtige Funktion der »First Responder«
im ländlich strukturierten Schwarzwald-Baar-Kreis
zeigt ein Fall aus einer Gemeinde: Ein Mann stürzt
von einer Leiter und liegt bewusstlos am Boden. Der Notruf
geht um 7.47 Uhr bei der Leitstelle ein. Gleichzeitig mit
dem Rettungswagen wird der in der Umlandgemeinde wohnende
»First Responder« informiert. Dieser trifft
zwei Minuten später, um 7.49 Uhr, bei der Unfallstelle
ein und reanimiert den Patienten, der einen Herzinfarkt
erlitten hatte. Hier habe es sich gezeigt, dass der Patient
auch durch die schnellere Eintreffzeit des »First
Responders« gegenüber dem professionellen Rettungsdienst
überlebt hat, zeigt Barbara Bohnacker von der DRK
Rettungsdienst Schwarzwald-Baar gemeinnützige GmbH
auf.
Hilfsfrist werde im Landkreis eingehalten
Der Rettungsdienst treffe mit seinem Personal in durchschnittlich
96 Prozent aller Fälle innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen
Hilfsfrist am Notfallort ein. Die Hilfsfrist werde damit
im Landkreis eingehalten. Durch die zum Teil langen Anfahrtswege
vergehe kostbare Zeit zwischen Alarmierung und Ankunft
des Rettungsdienstes. »Einen zeitlichen Vorsprung
beim Eintreffen am Notfallort hätten hier die »Helfer-vor-Ort«.
Geschehe zum Beispiel ein Notfall bei Weilersbach, der
alarmierte Rettungswagen sei jedoch in Villingen stationiert,
könne ein Ersthelfer die therapiefreie Zeit bis zum
Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken.
Von den speziell ausgebildeten Helfern würden immer
die von der Leitstelle informiert, die am nächsten
beim Notfallgeschehen wohnen.
Diese ehrenamtlichen »First Responder« leisteten
professionelle Erste Hilfe, unter anderem nehmen sie eine
Herz-Lungen-Wiederbelebung vor. »Sie sind ganz enorm
wichtig«, betont Michael Herresbach, Geschäftsführer
des DRK-Kreisverbands Donaueschingen. Er dankt den Arbeitgebern
für ihre Bereitschaft, dass die Helfer im Einsatzfall
ihren Arbeitsplatz kurzzeitig verlassen dürfen.
Im Landkreis gibt es »First Responder« in folgenden
Orten: Bad Dürrheim, Hochemmingen, Sunthausen, Biesingen,
Ober-/Unterbaldingen, Öfingen, Blumberg, Brigachtal,
Furtwangen, Vöhrenbach, Mönchweiler, St. Georgen,
Triberg, Weilersbach, Kappel, Obereschach, Mönchweiler,
Neudingen, Wolterdingen, Hubertshofen, Tannheim, Königsfeld,
Neuhausen, Buchenberg, Burgberg, Erdmannsweiler, Weiler,
Fischbach und im Aufbau Niedereschach.
2008 gab im Gebiet des DRK-Kreisverbands Villingen-Schwenningen
327 Einsätze, im Bereich des Kreisverbands Donaueschingen
waren es 95 Einsätze der Helfer vor Ort.

Liebe Mitbürgerinnen!
Liebe Mitbürger!
Im Jahre 2009 erhalten Sie wieder vom Ortsverein Bad Dürrheim
des Deutschen Roten Kreuzes diesen
Brief. Er hat schon eine gewisse Tradition im Wechsel der
Zeiten. Vor zwei Jahren konnte man positive
Meldungen aus Politik und Wirtschaft hören. Heute
ist die Situation ganz anders: es sind berechtigte
Sorgen, die uns in diesen Bereichen umtreiben. Dennoch
dürfen wir uns wieder an Sie wenden und
um Ihre Unterstützung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten
bitten.
Als neues Betätigungsfeld bemühen wir uns seit
ca. einem Jahr
um eine schnelle Hilfe in Notfällen,
also in lebensbedrohlichen Situationen. Diese Ersthelfer,
First Responder genannt, hatten denn auch
schon eine große Anzahl von Einsätzen, waren
also binnen weniger Minuten am Ort des Notfalls. Und
gerade auf diese Schnelligkeit kommt es an, um
Reanimationsmaßnahmen erfolgreich zu gestalten.
Anschließend werden diese vom Notarzt und Rettungsdienst
übernommen.
Unsere geschulten Ersthelfer (First Responder) sind
entsprechend technisch ausgestattet, auch mit
automatischen, externen Defibrillatoren (AED-Geräten).
Doch nicht nur in solchen Akutsituationen sind
wir tätig. Auch die Behindertenbetreuung,
die Arbeit mit alten Menschen, die Kinder- und Jugendarbeit
sowie die Blutspendeaktionen verlangen unseren Einsatz
und sind uns ein Anliegen.
Die entstehenden Kosten können wir nur tragen, wenn
wir Hilfe von Ihnen bekommen. Auf
die uns
gegebene Möglichkeit
einer Haus- und Straßensammlung wollen wir verzichten,
stattdessen Sie um
eine Spende per Banküberweisung bitten. Ihre Spende
ist steuerlich absetzbar.
Wir danken Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr herzlich für Ihre Unterstützung.
Mit herzlichem Dank und guten Wünschen!
Ihr Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Bad Dürrheim
Dr.med.Gerhard Schlenker
Vorsitzender
Spenden sind als Sonderausgaben im Rahmen der Einkommenssteuererklärung
bis 100,-- ohne Zuwendungsbestätigung
abzugsfähig.
First Responder
Einsätze: 16
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste:Quelle:
NQ-Online.de 14.05.2009
Noch vor dem Krankenwagen
am Einsatzort
Rotes Kreuz baut First-Responder-Netz weiter aus / Firmen
wie der Mineralbrunnen unterstützen die schnelle Hilfe

Der Geschäftsführer
des Bad Dürrheimer Mineralbrunnens, Ulrich Lössl
(Mitte), überreichte den First-Responder-Rucksack
an Andreas Fritsche (links) und den
Bereitschaftsführer des DRK-Ortsvereins Bad Dürrheim,
Lothar Schmidt (rechts). Foto: Privat
First Responder haben in Bad Dürrheim
schon manches Menschenleben gerettet. Dabei handelt es
sich um ausgebildete Ersthelfer, die mit einem tragbaren
Defibrillator ausgerüstet sind und in der Nähe
ihrer Wohnung oder ihres Arbeitsplatzes eingesetzt werden.
Bad Dürrheim. So gab es in diesem Monat schon fünf
Einsätze für die First Responder, so musste am
3. Mai in Sunthausen ein Mensch reanimiert werden, danach
gab es noch zwei internistische und einen chirurgischen
Notfall. Am 2. Mai waren die First Responder aus Bad Dürrheim
im Nachbarort Tuningen bei einem Unfall eingesetzt. Ruft
jemand über Telefon 112 den Notarzt und das DRK, kann
es in Bad Dürrheim oder seinen Ortsteilen also vorkommen,
dass der für First-Responder- Einsätze ausgebildete
Nachbar klingelt und hilft, bis die Rettungssanitäter
und der Notarzt kommen. First Responder kann man mit "Der
zuerst Antwortende" übersetzen, es sind ausgebildete
Ersthelfer, die von einer Rettungsleitstelle angefunkt
werden können. Gebräuchliche Bezeichnungen sind
auch "Sanitäter vor Ort" oder Notfallhelfer.
Weil der Ortsverband die notwendigen Geräte selbst
finanzieren muss, hat das Rote Kreuz Firmen um Spenden
gebeten. Der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen unterstützte
die Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes in Bad Dürrheim
nun mit einem First-Responder-Rucksack. Dem Bad Dürrheimer
Unternehmen, das in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen
feiert, ist es wichtig dass in medizinischen Notfällen
schnell geholfen werden kann. Damit die ausgebildeten Ersthelfer
bis zum Eintreffen des verständigten Krankenwagens
mit Notarzt die lebensrettenden Sofortmaßnahmen einleiten
können, wurden die First- Responder-Rucksäcke
geschaffen. Wie wichtig schnelle Erste Hilfe ist, dies
hat der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen erkannt und
dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes in Bad Dürrheim
einen First-Responder- Rucksack überreicht. Der Verantwortung,
Verunglückten im Notfall schnell und kompetent helfen
zu können, ist sich der Mineralbrunnen als einer der
größten Arbeitgeber in Bad Dürrheim bewusst.
Regelmäßig werden im Brunnenbetrieb nicht nur
Betriebsersthelfer ausgebildet sondern auch für die
übrige Belegschaft Erste-Hilfe-Kurse in Zusammenarbeit
mit dem Ortsverein des DRK
Bad Dürrheim angeboten, so der Geschäftsführer
des Mineralbrunnens, Ulrich Lössl, bei der Übergabe
des Rucksackes. Einer der Betriebsersthelfer beim Mineralbrunnen
ist Andreas Fritsche, der selbst auch aktiv beim DRK-Ortsverein
Bad Dürrheim ist und den Rucksack von Mineralbrunnen
Geschäftsführer Ulrich Lössl zusammen mit
DRK Ortsvereins Bereitschaftsführer Lothar Schmidt
in Empfang nehmen konnte. Fritsche erläuterte, dass
der Rucksack nun immer in seinem Auto liegen wird. Die
Einsatzbefehle kommen direkt über seinen digitalen
Funkmeldeempfänger über die integrierte Rotkreuz-
und Feuerwehrleitstelle in der Villinger Josefsgasse. So
kann Fritsche oft schon in wenigen Minuten am Einsatzort
sein, noch bevor der Krankenwagen eintrifft. Die somit
gewonnene Zeit kann oft entscheidend über Leben und
Tod sein, weiß Fritsche aus seiner Erfahrung in der
Zeit beim DRK-Ortsverein. Große Freude löste
die Spende des Brunnenbetriebes auch beim Bereitschaftsführer
des DRK-Ortsvereins Bad Dürrheim, Lothar Schmidt,
aus: "Wir freuen uns über die Spende des Rucksackes,
welcher der Allgemeinheit wichtige Dienste tun wird."
Der DRK-Ortsverein hat neben der allgemeinen Rettungseinsätzen
in der Kernstadt und den Ortsteilen auch sonst allerhand
zu tun. Gerade die Motorradstaffel ist viel bei sportlichen
Veranstaltungen und auch sonst im Einsatz. Schmidt ist
dem Mineralbrunnen für das Engagement sehr dankbar
und würde sich über Nachahmer in der Region freuen,
denn das Netz an
-
"First Responder"
sollte dringend ausgebaut werden. eb/nq
Quelle: Skol Online.de
05.05.2009
Brigachtal
Höchstes Lob für die Spender

Geehrt von Bürgermeister Georg Lettner
und Angehörigen des DRK Bad Dürrheim
wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde
im Rathaus Brigachtaler Bürgerinnen und Bürger
für ihre mehrmaligen Blutspenden.
Foto: Kaletta
Brigachtal (kal) "Die
Bereitschaft, Blut zu spenden, ist lebenswichtig":
Dies sagte Bürgermeister Georg Lettner, der Brigachtaler
Blutspender ins Rathaus eingeladen hatte, um ihnen für
ihr vorbildliches Verhalten zu danken und auch gleichzeitig
diese Bereitschaft in der Öffentlichkeit ins rechte
Licht zu rücken.
In der Zeit von März 2008 bis Ende Februar dieses
Jahres haben 25 Brigachtaler Bürgerinnen und Bürger
zum wiederholten Male beim DRK ihr Blut gespendet. Letter
betonte, dass es nicht selbstverständlich sei, dass
im Notfall Spenderblut in ausreichender Qualität und
Menge zur Verfügung stehe. Die Spender hätten
daher in Sachen Nächstenliebe unschätzbare Dienste
geleistet und seien in vielen Fällen sicher schon
Lebensretter gewesen.
Blutspenden, so fuhr Lettner fort, sind genau so wichtig
und lebensrettend, wie die Arbeiten von Rettungsdiensten.
Jedoch verlaufe die Spende im Stillen und wenig beachtet.
Ein Grund mehr, die Lebensretter zu ehren. Sein Dank galt
auch den Helfern des DRK für die Betreuung und den
Brigachtaler Vereinsmitgliedern, die bei den Blutspendeterminen
für die Verköstigung der Spender sorgen.
Gerhard Schlenker vom DRK Bad Dürrheim ergänzte
die Ausführungen, indem er ausführlich erläuterte,
welche lebenswichtige Aufgabe das Blut als Transportmittel
im menschlichen Körper übernimmt. Ohne die Blutspenden
sei vieles in der Medizin nicht möglich, kranken Menschen
könnte nicht geholfen werden. "Ihre Hilfe kann
mehr bewirken als Sie ahnen", erklärte er den
Spendern. Um genügend Reserve zu haben, seien alleine
in Deutschland täglich 15 000 Blutspenden nötig.
Für zehnmaliges Spenden wurden geehrt: Christa Bausch,
Matthias Bossert, Nicola Demhold, Andreas Gißler,
Maik Görn, Christa Hauger, Christoph Hettich, Bettina
Isele, Thorsten Kolarczyk, Ulrike Schwarz, Lucia Stauber,
Ralph Stiefel, Patrick Stiefel, Hans-Peter Willmann. Für
25 Blutspenden: Guiseppina Eichkorn, Emil Ewadinger, Carmen
Ograzall, Uwe Seng, Angelika Willmann. Für 50 Blutspenden:
Thomas Freudenberg, Klaus Hirt und Claudia Kowalski. 75
Mal Blut spendeten Horst-Dieter Benzing und Wolfgang Weißhaar.
Diese Ehrung wurde bereits am Neujahrsempfang der Gemeinde
Brigachtal vollzogen.
Als Dank und Anerkennung konnten die Anwesenden von den
Angehörigen des DRK Bad Dürrheim, Gerhard Schlenker,
Martha Knörzer und Daniela Isele, jeweils eine Urkunde
und das Spender-Ehrenabzeichen in Empfang nehmen. Georg
Lettner überreichte je eine Flasche Wein.
First Responder
Einsätze: 8
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste: 5

Quelle:Nq-Online.de 02.04.2009
Rotes Kreuz
zufrieden mit gestriger Blutspendeaktion
Gerade junge Menschen kommen gerne immer
wieder / 67 Erstspender doppelt so viele wie sonst
So viele Erstspender wie seit langem nicht mehr konnte
das Blutspendeteam des Roten
Kreuzes gestern in Bad Dürrheim verzeichnen. Aber
auch sonst ging es diesmal im Haus
des Bürgers sehr lebhaft zu. Bad Dürrheim. Martha
Knörzer, die seit vielen Jahren für das Helferteam
verantwortlich zeichnet, war begeistert. So einen
tollen Blutspendetag
hatten wir schon länger nicht mehr. Gut, dass
sie sich da auf die rund 35
Helferinnen und Helfer der DRKOrtsgruppe, der Rot-Kreuz-Abteilung
Sozialarbeit und auf das Jugendrotkreuz
verlassen konnte. Ob es allein an der Werbung lag und an
den damit verbundenen Geschenken
für die Blutspender? Jeder, der einen Erstspender
mitbrachte, bekam ein super großes Bade-Spielhandtuch.
Wer zum zweiten Mal Blut spendete, erhielt eine CD über
das Blutspenden. Auffallend viele, wenn
auch kleine Gruppen, kamen in das Haus des Bürgers
Lothar Tautorius vom Blutspendedienst:
Wir hatten 67 Erstspender, das waren doppelt so viele
wie sonst. Insgesamt kamen 435 spendewillige
Bürger in den Siedersaal,
42 wurden zurückgestellt, sodass am Ende 393
jeweils einen halben Liter Blut abgegeben haben. Die Blutbeutel
wurden auf +22° Celsius gekühlt und noch am
Abend nach Baden-Baden gefahren. Auch Lukas (21) und Marius
(25) aus Villingen gehörten dazu. Seit sie
vor rund zwei Jahren erstmals zur Blutspende nach Bad Dürrheim
kamen,
hat sie irgendwie die Sucht ergriffen. Lukas
war zwischenzeitlich ein paar Mal zur Blutspende,
darunter in Freiburg,
wo er seinen Zivildienst absolvierte. Marius dagegen war
auch schon in Villingen und Mönchweiler,
um seinen Lebenssaft abzugeben. Warum
sie zur Blutspende gehen?
Einfach so, und weil ich immer
Hunger habe, lacht Marius. In der Küche hatten
sich die Köche
und ihr Team etwas Neues einfallen lassen. Selbstgemachte
Hackfleischküchle
mit Bandnudeln uns Salat. Bereits um 17 Uhr musste das
Fleisch nachbestellt werden, denn die ersten
30 Kilo, 280 Küchle, waren schon über den Tresen
gegangen. Seit Mittwochmorgen
um 9 Uhr haben wir das Hackfleisch gewürzt und geformt,
so Holger Greuel, der für das Essen mitverantwortlich
zeichnet. af
Presseinformation
Motorrad-Saison beginnt Rotes Kreuz
rät: Bei Unfallopfern Helm abnehmen
Berlin, 2. April 2009
22/09
Gerade zu Beginn der Motorrad-Saison im Frühjahr verunglücken
viele Motorradfahrer. Und immer wieder gibt es Debatten,
ob man bei einem Unfallopfer nicht lieber den Helm auflassen
sollte, um mögliche Verletzungen an der Halswirbelsäule
nicht zu verschlimmern.
Das Deutsche Rote Kreuz stellt klar: bei einem bewusstlosen
Motorradfahrer muss der Helm ab.
Bei einem bewusstlosen Unfallopfer egal ob Auto-
oder Motorradfahrer besteht akute Lebensgefahr,
da durch Ausfall der Schutzreflexe die Atemwege verlegt
sein können. Die Atemwege freizumachen, indem
man den Kopf nach hinten beugt und das Kinn anhebt, ist
daher eine der wichtigsten lebensrettenden Sofortmaßnahmen,
sagt Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Generalsekretär
des Deutschen Roten Kreuzes. Das muss direkt am Unfallort
gemacht werden.
Die Maßnahme ist jedoch nur dann durchführbar,
wenn kein Helm im Weg ist. Daher muss bei einem verunglückten,
bewusstlosen Motorradfahrer als erstes der Helm abgenommen
werden. Damit die Halswirbelsäule, die vielleicht
verletzt ist, geschont wird, muss dies sehr sorgfältig
erfolgen.
Hierzu wird das Visier hochgeklappt und der Kinnriemen
geöffnet. Danach wird der Helm vom Kopfende des Motorradfahrers
in Längsrichtung soweit abgezogen, bis der Helfer
mit einer Hand an den Hinterkopf greifen und diesen halten
kann. Der Helm wird nun ganz abgezogen, wobei Kippbewegungen
des Kopfes vermieden werden sollen. Anschließend
wird der Kopf vorsichtig auf den Boden gelegt und es erfolgt
die Atemkontrolle. Ist die Atmung normal vorhanden, wird
der Motorradfahrer in die stabile Seitenlage gebracht.
Ist keine Atmung vorhanden, oder ist der Helfer nicht sicher,
ob die Atmung normal ist, muss unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen
begonnen werden (30 x Druckmassage und 2 x Atemspenden
im Wechsel).
Bei den meisten Deutschen liegt der Erste-Hilfe-Kurs schon
Jahrzehnte zurück. Daher empfiehlt das Rote Kreuz
allen Auto- und Motorradfahrern eine Auffrischung ihrer
Kenntnisse. Dafür bietet sich vor allem der Fit
in Erster Hilfe -Kurs an. Dort wird in 90-Minuten-Modulen
das Wichtigste zum Verhalten am Unfallort und zur Herz-Lungen-Wiederbelebung
vermittelt. Auch das sichere Abnehmen eines Helms wird
dort geübt.
DRK-Pressestelle
First Responder
Einsätze: 9
Ortsverein Einsatz:
Sanitätswachdienste:Termin:
Die neue Bereitschaftsleitung
des Ortsverein Bad Dürrheim 10.03.2009

von Links nach
Rechts
Stellv. BL Michael
Hauser, Stellv. Josef Petschovsky, Stellv. BLín Monja
Rösch, Bereitschaftsleiterin Manuela Gula und Bereitschaftsleiter
Lothar Schmidt
Bereitschaftsversammlung
am 10.03.2009
20:00h mit Wahl der Bereitschaftsleitung
First Responder
Einsätze: 11
Ortsverein Einsatz: 1
Sanitätswachdienste: 2
Einsatz: am 09.02.2009
Bad Dürrheim Antonihof Bericht: Quelle: NQ-Online 10.02.2009
"Erste Hilfe der besonderen
Art
Erstmalig bietet das Deutsche Rote Kreuz,
Ortsverein Bad Dürrheim am Rosenmendig
in seiner Rotkreuz-Quetsche, Erste Hilfe
der besonderen Art an.
Von High Noon (Zwölf Uhr mittags) bis 1:30 Uhr in der
Nacht wird nicht nur für das leibliche Wohl mit Speisen
und Getränken gesorgt, sondern auch mit viel Musik und
guter Laune so manches "Wehwehchen" weggezaubert.
Erste Hilfe kann u.a. angeboten werden bei Verlust der Fasnachstbekanntschaft
über den Rettungssuchdienst, Katernachsorge durch speziell
ausgebildetes, katerfreundliches Personal und bei Heiserkeit,
Stimmverlust und Doppelsichtigkeit sorgt der Soziale Dienst
für närrische Abhilfe.
Die gut gelaunte Bevölkerung mit Sinn für Humor ist
herzlich eingeladen.
Es grüßt die Narrenvereinigung Rot-Weiß."

Quelle: www.DRK.de
Rotes Kreuz warnt: Grippewelle
weiter ernst nehmen
Einfache
Hygienemaßnahmen und die Beachtung von Etiketten können
schon vor Erkältung schützen, sagt die Pressesprecherin
des Deutschen Roten Kreuzes, Svenja Koch. Dazu gehören
regelmäßiges Händewaschen und die Benutzung
von Einweg-Taschentüchern, die auch wirklich nur einmal
benutzt und dann im Mülleimer entsorgt werden sollten.
Wo viele Menschen auf engem Raum zusammen kommen, ist die Ansteckungsgefahr
besonders hoch. Also nach Bus- und Bahnfahrten wieder unbedingt
die Hände waschen. Auch viel Bewegung und frische Luft
halten die Viren fern und geschlossene Räume sollten regelmäßig
gut gelüftet werden.
Wer bereits erkältet ist und erhöhte Temperatur hat,
sollte zu Hause bleiben, viel trinken und bei hohem Fieber
zum Arzt gehen. Lässt sich der Kontakt zu anderen Menschen
nicht vermeiden, beim Husten die Hand vor den Mund halten und
auf das Händeschütteln oder gar Wangenküsschen
zur Begrüßung verzichten. Eine Grippe kann schlimmstenfalls
tödlich verlaufen. Daher sollten alte und schwache Menschen
sich von Erkrankten fern halten und Menschenansammlungen meiden.
Januar 2009
First Responder
Einsätze: 7
Ortsverein Einsatz: 2
Sanitätswachdienste: Pressebericht: Brandeinsatz
01.2009
Dezember 2008
First Responder Einsätze:
19
Ortsverein Einsatz: 1
Sanitätswachdienste: 0
Quelle NQ-Online.de 10.12.2008

Im Schneegestöber mussten die Bad Dürrheimer Feuerwehrleute
gestern Abend ihre Einsatzfahrzeuge am Hänslehof in in
Position
bringen. Foto: Wilhelm Bartler
Feueralarm am Hänslehof
Gestern Abend Großeinsatz: Autoreparatur in der Tiefgarage
Einen nächtlichen Großalarm gab es am Dienstagabend
für Feuerwehr und Rettungskräfte
in Bad Dürrheim, weil ein Mann in einer Tiefgarage ein
Auto laufen ließ.
Bad Dürrheim. Fünf
Feuerwehrfahrzeuge aus Bad Dürrheim, darunter die Drehleiter,
rückten gestern
zusammen mit den Feuerwehren aus Hochemmingen und Oberbaldingen,
dem Rettungsdienst des Roten
Kreuzes und der Polizei in Richtung Vorsorge- und Rehaklinik
Hänslehof aus. Grund des Alarms
war nach Polizeiangaben Rauchentwicklung in der Tiefgarage
des Hauses. In der Tiefgarage hatte ein Autofahrer
über lange Zeit hinweg seinen Automotor während der
Reparatur des Fahrzeuges laufen lassen.
Die Gase hatten eine derartige Konzentration erreicht, dass
die Rauchmelder in der Tiefgarage den
Alarm auslösten. Da es sich um eine Kurklinik handelt,
in der sich Kinder mit ihren Eltern zur Rehabilitation
aufhalten, rücken die Rettungskräfte sofort mit entsprechendem
Großaufgebot aus. Glücklicherweise war
ein Löscheinsatz im Schneegestöber nachher doch nicht
erforderlich. Die Feuerwehrleute mussten zunächst
nach dem Standort des Brandmelders suchen. Ein Teil von ihnen
nahm an der Tiefgaragenausfahrt
Stellung und wartete ab. Der Autofahrer war in der Zwischenzeit
mit seinem Fahrzeug verschwunden.
Die Rettungskräfte waren trotz des Wetters allesamt in
Rekordzeit vor Ort und das zeigte nach Angaben
der Einsatzleiter, dass sie entsprechend auf einen Notfall
vorbereitet sind. Gestern Abend hat sich das gute
Resultat der gemeinsamen Übungen von Orts- und Gesamtwehr
gezeigt.
wib
Quelle NQ-online.de 09.12.2008

Schnelle
Hilfe im Notfall
DRK-Ehrenamtliche sind schnell vor Ort / Neuer Defibrillator
Sichtlich erfreut zeigte sich gestern DRK-Bereitschaftsleiter
Lothar Schmidt über den vom Vorstand
des Vereins IMH (Internationale Medizinische Hilfe),
Alain Dutreuil, übergebenen Notfallrucksack mit AED-Gerät
zur Reanimierung bei Herzstillstand.
Bad Dürrheim. Der als Leitstellen- Disponent bei der Rettungsdienstgesellschaft
des Kreises beschäftigte Lothar Schmidt berichtete im
Gespräch mit der NECKARQUELLE über die Gründung
der First-Responder-Gruppe in Bad Dürrheim im letzten
Jahr. Ausgebildete DRK-Sanitäter, die in der Nähe
wohnen, sind schnell vor Ort, wenn sie über die Rettungsleitstelle
einen Notruf erhalten, weil jemand zu Hause oder unterwegs
Herzprobleme hat. Die First Responder (Ersthelfer) überbrücken
bei ihrem ehrenamtlichen Einsatz das therapiefreie Intervall
zwischen dem Notfallereignis bis zum Eintreffen des Rettungswagens
oder des Notarztes. Denn das kann gerade in den Abend- und
Nachtstunden in Bad Dürrheim und den sechs Ortsteilen
länger dauern, weil die Bad Dürrheimer Rettungswache
seit dem 1. Dezember 1999 trotz Protesten aus der Bevölkerung
ab 18.30 Uhr bis morgens 6.30 Uhr nicht mehr besetzt ist. Gerade
bei Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen muss innerhalb
von 15 Minuten erste Hilfe vor Ort sein. Seit dem 28. Januar
werden bei lebensbedrohlichen Erkrankungen
(internistischen Notfällen) und Einsätzen, bei denen
eine Reanimation notwendig ist, die First Responder in Bad
Dürrheim und Brigachtal alarmiert. Inzwischen haben sie
108 Einsätze absolviert. So werden in Bad Dürrheim,
Hochemmingen und Sunthausen je vier ausgebildete Sanitäter
von der Rettungswache in Villingen "angepiepst" und
sind schnell mit ihrem Gerät vor Ort. Die Sunthauser fahren
mit ihren Privat-PKW auch nach Öfingen, Biesingen und
Ober- und Unterbaldingen und die Hochemminger ins nähere
Umland. In Brigachtal sind drei Personen als First Responder
im Einsatz. "Wir versuchen, mehr Mitbürger für
diese Sache zu gewinnen", hofft Lothar Schmidt für
die Zukunft. Die hohe Anzahl der Einsätze seit Ende Januar
hat die DRK-Ortsgruppe Bad Dürrheim bestärkt, einen
zusätzlichen Defibrillator anzuschaffen. Dieses bedienerfreundliche
Gerät mit seiner Drei-Schritt-Bedienung und klaren Sprach-
und Textanweisungen steckt in der vorderen Tasche des roten
Notfall-Rucksacks. Im Rucksack enthalten ist auch eine Halskrause
zur Stabilisierung bei Halswirbel-Verletzungen, ein Beatmungsbeutel,
ein Set für den venösen Zugang in die Gefäße
des Verletzten zur Verabreichung medizinischer Infusionen,
eine Blutdruckmanschette, ein Stethoskop und ein Set Verbandsmittel.
Für den Notfalleinsatz ist ebenso ein Fingerpulsoximeter
mit einer Kochsalzlösung für Infusionen schnell greifbar.
Die Ortsvereine sind für die sichere medizinische Versorgung
der Bevölkerung auf Spenden angewiesen.
Mit dem Verein IMH(Internationale Medizinische Hilfe)
kam nach der Bitte des Bereitschaftsführers eine weitere
hilfreiche Unterstützung hinzu.
Der IMH-Vorsitzender Alain Dutreuil
berichtete gegenüber dieser Zeitung von der weltweiten
medizinischen Hilfe durch die finanzielle Unterstützung
seiner nahezu 20 000 Vereinsmitglieder. Der Verein sieht sich
seit über 20 Jahren als "großes Netz der Rettung"
durch ein schlagkräftiges Netzwerk nahezu weltweit. Und
da viel zu viele durch die Maschen des Gesundheits- und Versorgungssystems
fallen, ist es für diesen Verein Ansporn und Aufgabe,
hier hilfreich einzuspringen. Der Verein IMH arbeitet als Schnittstelle
zwischen Mensch und Medizin, in dem er medizinische Geräte
bereitstellt, die Patienten verlegt, sie beispielsweise in
ihrem Urlaubsort weltweit im Notfall versorgt und nach Hause
bringt und die Erste Hilfe, wie hier in Bad Dürrheim,
fördert. gsc
Am 08.12.2008 erfolgt die
Übergabe der Spende von IMH e.V. durch den Vereinsvorsitzenden
Herrn Alain Dutreuil
1 AED Gerät
mit einem gefüllten Notfall Rucksack
zugunsten unserer First Responder Gruppe


Herzlichen Dank!
allen Spendern, Spendewilligen und Helfern
bei der Blutspende in Überauchen
Ihr DRK Ortsverein Bad Dürrheim
am 04.12.2008 ab 14: Uhr
Blutspende in Brigachtal Überauchen
November
2008
First Responder Einsätze:
11
SEG Einsatz: 0
Sanitätswachdienste: 0
Übungen:
Bad Dürrheim 05.11.2008 19:35 Uhr
Veranstaltungen
am 29.11.2008 und 30.11.2008
35. Dürrheimer Chritkindlemarkt
Besuchen Sie unsern Stand des Jugendrotkreuz
Bad Dürrheim

Übung mit der FFW Bad Dürrheim am 05.11.2008
Oktober
2008
First Responder Einsätze: 9
SEG Einsatz: 2
Sanitätswachdienste: 3
Übungen:
Bad Dürrheim 11.10.2008 17:00 Uhr
Brigachtal 11.10.2008 14:00 Uhr
Sunthausen 18.10.2008 14:00 Uhr
30.10.2008
Die ersten drei Finger Oximeter hat
die First Responder Gruppe des DRK Ortsverein Bad Dürrheim
mit Unterstützung der Firma
BGE Metallverarbeitung GmbH u. Co.KG und Falk u. Webs GMbH
u. Co KG erhalten!
Herzlichen Dank gilt
den Firmen
BGE
Metallverarbeitung GmbH u. Co. KG Falk
u. Webs GmbH u. Co KG
  
Am 26.10.2008 ist
Tag des Jungen Helfer
in Oberbaldingen
von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
mit der
Jugendfeuerwehr Bad Dürrheim und dem
Jugendrotkreuz
Bad Dürrheim

SEG
Einsatz in Blumberg 16.10.2008
Quelle:
SKOL-Online.

Foto: Bernhard Lutz
Chemieunfall an Blumberger Realschule
Etliche Blumberger Realschüler
bekamen heute allergische Reaktionen nach einer Chemiestunde.
Weshalb es dazu kam, steht bisher nicht fest. Die Rettungskräfte,
allen voran das Rote Kreuz, waren mit einem größeren
Aufgebot im Einsatz. Eine Schülerin musste wegen akuter
Atemnot notärztlich behandelt werden. Die Rettungskräfte
lobten die Schulleitung wegen des umsichtigen Vorgehenes.
Es passierte heute in der 3. Unterrichtsstunde der Klasse
9c mit 25 Schülern, berichtete Lehrer Heinz Fürst,
der als dienstältester Kollege heute die Amtsgeschäfte
der Schule leitet. Im Chemieunterricht versuchten die Schüler
den Nachweis einer Säure oder Lauge mit einem Indikator,
wie sie ihn schon öfters praktiziert hatten. Danach
traten bei einigen Schülern allergische Reaktionen
an den Händen und Armen auf.
Nachdem einige Schüler damit zu ihm kamen, informierte
Lehrer Heinz Fürst sicherheitshalber das Rote Kreuz
und die anderen Rettungskräfte.
Die 25 Schüler der Klasse wurden alle fachlich versorgt
und betreut. Vier bis fünf Kinder müssen nach
Aussage des Blumberger Notarztes Rainer Holzke akut in
die Klinik, 20 Kinder haben laut Holzke Allergien.
Der Unterricht an der Schule lief ohne Probleme weiter,
um 12 Uhr oder 12.30 war es auf den Gängen und Fluren
ruhig wie an einem sonstigen Schultag auch. Die Feuerwehr
belüftete den Raum.
Eine Klasse, die anschließend in dem Raum war ohne
von dem Vorfall zu wissen, wurde danach von Notarzt Martin
Humbach vorsorglich nach Symptomen befragt.
Im Einsatz waren 38 Kräfte des Roten Kreuzes aus dem
gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis mit 14 Fahrzeugen, acht
Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen, zwei Blumberger Notärzte
und zwei Polizeibeamte.
Die beiden ermittelnden Polizeibeamten haben bisher keine
Anzeichen für irgendeine falsche Handhabung gefunden.
Übung Bad Dürrheim11.10.2008
Pressebericht: NQ-Online.de
Feuerwehr und DRK
in Bad Dürrheim sind auf zack
von Hans-Jürgen Eisenmann
In der Kurstadt bewiesen die beiden großen Hilfsorganisationen,
die Feuerwehr und das Rote Kreuz, bewiesen ihre Schlagkraft
mit einer gemeinsamen Übung. Am Schluss lud das DRK
alle zum Wurstsalatessen in das Übungsobjekt ein.
Für die 25 eingesetzten Feuerwehrleute, darunter zwei
Frauen, bedeutete die Übung auch ein Zurück
zu den Wurzeln, denn zwanzig Jahre lang war der Reichsche
Hof (Rettungswache) auch ein Teil des Feuerwehrgerätehaus-Ensembles.
In diesem Jahr war das Rote Kreuz Ausrichter der Herbstübung,
doch die 30-köpfige Sanitätsbereitschaft aus
Bad Dürrheim war am Samstag richtig im Stress. Am
Nachmittag war sie in Brigachtal bei einer Übung und
die Jugend war beim großen Bundesjugendwettkampf
des JRK in Villingen eingesetzt, sodass fünf Erwachsene
des DRK-Sozialdienstes und eine Jugendliche die Verletzten
spielen mussten.
Angenommen wurde ein Schmorbrand in einem Stromverteilerkasten.
Mit Martinshorn und Blaulicht bahnte sich zunächst
das Löschfahrzeug (LF 16-12) mit Gruppenführer
Michael Fischerkeller durch den wie immer vollen Parkplatz
zwischen St. Johann und Rettungswache, seine neun Mann
Besatzung kümmerten sich mit dem Team der von Jan
Rolli geführten Drehleiter (drei Mann) um die Menschenrettung.
Dagegen übernahmen die sechs Einsatzkräfte, die
mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) unter der Leitung
von Gruppenführer Florian Vetter heranfuhren, die
Brandbekämpfung. Im Ernstfall hätten die noch
gehfähigen Personen aus dem oberen Stockwerk der Rettungswache
selbst die Drehleiter herunterklettern müssen, doch
bei einer Übung wird man eben noch bequem mit dem
Korb nach unten gehievt und abgesetzt. 20 Minuten nach
der Alarmierung waren alle Eingeschlossenen
im Haus gerettet.
Das Rote Kreuz zeigte erstmals eines seiner zwei erst kürzlich
erworbenen Klappzelte, die sich innerhalb von drei Minuten
aufstellen lassen, in ihnen können Verletzte Behandelt
werden. Die Sanitäter zeigten auch, dass es im ortsverbandseigenen
Rettungswagen an nichts fehlt: Sauerstoff und Defibrillator/EKG
werden mitgeführt und die First-Responder-Trupps mit
ihren Rucksack-Defibrillatoren sorgen ohnehin für
merklich viel Sicherheit für Leib und Leben der Bad
Dürrheimer Bevölkerung.
Wie DKR-Bereitschaftsführer Lothar Schmidt sagte,
waren neun Bad Dürrheimer Sanitäter, die der
ortsübergreifenden Schnelleinsatzgruppe angehören,
erst in der Nacht zum Dienstag beim Brand des Möbelhauses
in Schwenningen eingesetzt. Sie waren um Mitternacht alarmiert
worden und der letzte verließ morgens um 8 Uhr die
Einsatzstelle.
Das war zwar ein Standard-Einsatz, aber deshalb nicht
weniger anspruchsvoll, sagte Feuerwehrkommandant
Markus Karrer. Angesichts des kleinen Verkehrschaos
rund um das Geschehen meinte er verschmitzt:
Die Parkplatzsituation hat sich durch
den Wegzug der Feuerwehr nicht wesentlich verbessert.
Brigitte Hutzenlaub
überbrachte die Grüße des DRK-Vorsitzenden
Dr. Gerhard Schlenker und gratulierte zur gut gelungenen
Übung. Stadträtin Monika Link, selbst ehrenamtlich
beim DRK, repräsentierte die politische Gemeinde und
auch Pfarrer Paul Heizmann als Nachbar und Notfallseelsorger
Diakon Michael Radigk (VS-Pfaffenweiler) beobachteten die
Übung.
Artikel vom: 12.10.2008


Übung Brigachtal
11.10.2008


Erste Hilfelehrgang
Der klassische Erste-Hilfe-Lehrgang für
alle Lebenslagen: Hier erlernen Sie Kenntnisse und Fähigkeiten,
um bei nahezu jedem Notfall in Freizeit und Beruf richtig
helfen zu können.
Inhalte
Der Erste-Hilfe-Lehrgang beinhaltet neben den Lebensrettenden
Sofortmaßnahmen weitere Maßnahmen bei Verletzungen,
plötzlichen Erkrankungen und Vergiftungen, deren Ursache
nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch im Haushalt,
im Betrieb und in der Freizeit liegen können.

Zielgruppe
Er ist anerkannt für Führerscheine aller Klassen
(auch LKW, Busse; C, C1; CE, C1E, D, D1, DE und D1E), sowie
für Boots-, Flug- und Trainer- und Übungsleiterschein,
für Staatsexamen bzw. das Physikum, für Teilnehmer
am Grundlehrgang der Feuerwehr und der DLRG sowie auch
als Betriebshelferkurse von den Berufsgenossenschaften
gemäß BGV A5 anerkannt.
Nächster Ertse Hilfe Kurs in Bad Dürrheim
DRK Haus Friedrichstr. 26/1
an vier Abenden
1. Abend am 20.10.2008
Montag 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr
2. Abend am 23.10.2008
Donnerstag 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr
3. Abend am 27.10.2008
Montag 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr
4. Abend am 03.11.2008
Montag 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Kosten: 31,00 Euro
für Schüler und Studenten gegen Vorlage des Ausweis:
25,00 Euro
Eine Anmeldung ist
erforderlich unter:
E@mail: Info@DRK-Bad-Duerrheim.de
oder Tel. 0173 3176857

10. JRK Bundesentscheid in VS
Villingen 11.10.2008

SEG Einsatz
in Villingen Schwenningen am 07.10.2008
Einsatzkräfte des
Ortsverein Bad Dürrheim 9
Fahrzeuge: 1 RTW 2 MTW
Einsatzdauer von 00:19 Uhr bis 8:45 Uhr


September
2008
First
Responder Einsätze: 11
SEG Einsatz 1
Sanitätswachdienste:5
19.09.2008 Bombenfund
in Villingen Schwenningen auf dem LGS Gelände
Der Ortsverein Bad Dürrheim
war mit einem RTW und 4 MTW´s im Einsatz

Blutspendetermin am
3.09.2008
Blutspender gesucht!

August
2008
First
Responder Einsätze: 12
Sanitätswachdienste: 2
Blut spenden und Traumreise gewinnen!

Mittwoch, dem 03.09.2008
von 14:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Haus des Bürgers, Salinenstraße
78073 Bad Dürrheim
Gerade in der Reisezeit steigt der Bedarf an gespendetem
Blut. Wenn sich gleichzeitig zahlreiche Blutspender im
wohlverdienten Urlaub befinden, kann Blut gefährlich
knapp werden. Wir bitten sie daher herzlich: Spenden Sie
Blut, jetzt!
Da gespendetes Blut nur wenige Tage haltbar ist, ist es
auch nicht möglich, vor den Ferien einen Vorrat anzulegen.
Zur ausreichenden und sicheren Versorgung der Patienten
benötigen wir ständig "frisches Blut".
Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 68 Jahren,
Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 59
Jahre sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit!
Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der
Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche
Blutspende dauert nur wenige Minuten, mit Anmeldung, Untersuchung
und anschließendem Imbiss sollten Sie eine gute Stunde
Zeit einplanen. Eine Stunde Ihrer Zeit, die ein ganzes
Leben retten kann.
Unter allen Blutspendern bis zum 14. September 2008 verlosen
wir eine 15tägige Traumreise nach Bali für zwei
Personen plus 500 Euro Taschengeld. Die Reise im Wert von
2.500 wird von einem Online-Reisebüro zur Verfügung
gestellt. Teilnahmelose erhalten Sie bei den DRK-Blutspendeterminen
in Baden-Württemberg und Hessen vom 16. Juli bis zum
14. September 2008.

Als erster da - als letzter weg
Rotkreuz-Helfer vor Ort sind als "First Responder"
bei Notfällen aktiv
Der DRK Ortsverein Bad Dürrheim bietet seit Anfang
Februar 2008 den Bewohnern von
Bad Dürrheim sowie den Orteilen und der Gemeinde Brigachtal
schnelle Hilfe bei Notfällen an, inzwischen weist
die Bilanz über 50 Alarmierungen auf. Durch die hohe
Anzahl der Einsätze ist das First Responder Team hoch
motiviert.
Die Rettungsleitstelle des DRK Kreisverbands Villingen
alarmiert zeitgleich mit dem Rettungswagen und dem Notarzt
auch die First Responder Gruppe über Meldeempfänger.
Dies bedeutet für den Notfallpatienten, dass die Helfer
vor Ort, meist um Minuten schneller lebensrettende Hilfe
erhalten können.
Die First Responder ergreifen lebensrettende Maßnahmen
und unterstützen den regulären Rettungsdienst
in jeder Phase des Einsatzes.
Jeder First Responder verfügt über einen Notfallrucksack
mit den wichtigsten Geräten und Materialien. Auch
ein AED (automatisch externer Defibrillator zur Behandlung
von Kammerflimmern) ist vorhanden. Ziel des Ortsvereins
Bad Dürrheim ist es, mehrere dieser Geräte zu
beschaffen und einsetzen zu können. So galt ein Einsatz
einer Patientin mit Herz-Kreislaufstillstand, die vom First
Responder wiederbelebt und mit dem AED bis zum Eintreffen
des Rettungswagens behandelt wurde. Notarzt, Rettungsdienst
und First Responder arbeiten Hand in Hand und bilden so
ein tatkräftiges Team. Es wird eine 24stündige
Einsatzbereitschaft angestrebt, dies kann allerdings nicht
garantiert werden, da die Helfer den Dienst in ihrer Freizeit
ehrenamtlich und unentgeltlich leisten.
Auch wenn der Patient bereits im Rettungswagen zur Klinik
gebracht wird, bleibt der Helfer vor Ort bei den Angehörigen
oder der Einsatzstelle, um Angehörige oder Betroffene
zu betreuen oder zu beraten. Dies bildet die Brücke
zum Einsatz des Notfallnachsorgedienstes des DRK Kreisverbandes,
der im weiteren Verlauf mit eigens dafür geschulten
Kräften die begonnene Betreuung weiterführt.

Quelle: NQ-Online.de
10.08.2008
Wie helfe ich meinem
Freund, wenn er verletzt ist?
»Wie helfe ich meinem Freund, wenn er verletzt ist?«:
Der Antwort sind 24 Kinder beim Ferienprogramm nähergekommen.
Das Dürrheimer Jugendrotkreuz gab Auskunft über
Erste Hilfe.
Bad Dürrheim. Alle Fingerkuppen gekonnt zugepflastert
hat sich Emma, deren Mama auch schon in England im Roten
Kreuz tätig war. Der Blondschopf strahlt und freut
sich, dass sie ohne fremde Hilfe das Pflaster zurechtschnippeln
kann.
An der nächsten Station lässt sich Lena einen
Armverband legen und meint, dass sie vielleicht Krankenschwester
werden will. Beim Jugendrotkreuztag im Ferienprogramm,
der zum dritten Mal stattfand, gaben die Gruppenleiter
Werner Kolsdorf und Andreas Fritsche, unterstützt
durch Sarah Poré, Daniel Grabowski, Daniel Fritsche,
Silvia Isele, Axel Hoffmann und Daniel Fritsche, die wertvollen
und teilweise lebensrettende Informationen weiter. So ist
es für die Kinder kein Problem mehr, sich die Notrufnummer
112 zu merken und einen Notruf abzusetzen. Sie lernten,
dass zuerst der Name am Telefon genannt wird und anschließend
Angaben über Unfallart, Ort, Anzahl der Beteiligten
und Art der Verletzungen gemacht werden müssen.
»Und dann nicht gleich auflegen, sondern abwarten,
ob man noch wichtige Anweisungen erhält«, weiß
Sophie, die sogar über die Existenz der Autobahnnotrufsäulen
Bescheid weiß. Um nun die lebenserhaltenden Maßnahmen
zu treffen, probierten alle die stabile Seitenlage aus.
Ein ganz besonderer Höhepunkt war die Besichtigung
der Einsatzfahrzeuge wie Rettungswagen, der Mannschaftstransporter
und ein Motorrad der Rettungsstaffel. Hierbei wurden Funktionen
der einzelnen Geräte im Innenleben erklärt. Aufgelockert
durch Spiele und Vesperpause, gab es am Schluss eine kleine
Übungsdemonstration zu verfolgen. Damit gleich die
Angst genommen werden konnte, durfte beim Schminken der
Arm- und Kopfverletzung zugesehen werden. Ein spannendes
Erlebnis für die Kinder, die stolz mit ihrem Wissen
heimgingen, um den Eltern das Gelernte zu zeigen.
Das Jugendrotkreuz trifft sich immer donnerstags. Die Altersgruppe
von sechs bis zwölf Jahren von 17.45 bis 19 Uhr, und
die 13- bis 25-Jährigen kommen um 19 bis 20.30 Uhr
zusammen. Derzeit sind 30 Kinder im Bad Dürrheimer
Jugendrotkreuz aktiv. het

Quelle: 08.08.2008 Nq-online.de
Hinter den Kulissen des Flughafens
Die Bad Dürrheimer Ferienkinder erlebten einen spannenden
Vormittag auf dem Stuttgarter Flughafen. Die großen
und kleinen Flugzeuge sowie die riesigen Fahrzeuge der
Flughafenfeuerwehr begeisterten die Besucher.
Bad Dürrheim. Der Mentor für Bürgerfragen
in Bad Dürrheim, Joachim Fromberger, engagiert sich
schon seit mehren Jahren immer wieder im Sommerferienprogramm.
In diesem Jahr sollte es eine Besichtigung des Stuttgarter
Flughafens sein. Zusammen mit neun Kindern und den Fahrern
des DRK Ortsvereins Bad Dürrheim ging es auf die Fahrt
mit zwei Kleinbussen in Richtung Stuttgart.
Bei der Einführung erfuhren die Kinder, dass der Stuttgarter
Flughafen der einzige in Europa ist, bei dem der Tower
nicht auf dem Flughafengelände steht. Nach einem kurzen
Film über den Flughafen war es dann endlich so weit:
Es ging in Richtung Flieger. Auf dem Weg zum Zoll erfuhren
die Kinder noch, dass auf dem Flughafen Stuttgart mehr
Menschen arbeiten als in Bad Dürrheim und seinen Ortsteilen
wohnen.
Auf dem Flughafengelände herrschen strenge Sicherheitsvorschriften,
und so musste jeder Einzelne sein Hab und Gut, wie Sonnenmützen
oder Geldbeutel, in Plastikwannen legen, die dann durchleuchtet
wurden, wie im sonstigen Reiseverkehr das Gepäck der
Fluggäste.
Danach ging es auf das Rollfeld. Die Kinder kamen angesichts
der großen Flugzeuge aus dem Staunen gar nicht mehr
heraus. Die nächste Station war die Flughafenfeuerwehr.
Deren Fahrzeuge sind viel größer als die der
Dürrheimer Floriansjünger, stellten die Kinder
schnell fest. Nachdem auch hier der Wissenshunger der Kinder
gestillt war, ging es über die Gepäckbeförderungsanlage
zurück in das Terminal, wo eine mehr als interessante
Führung nach rund zwei Stunden endete.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Spieleland ging es wieder
zum Parkplatz in Richtung Kleinbusse und zurück nach
Bad Dürrheim. eb
Juli
2008
First
Responder Einsätze: 9
Sanitätswachdienste:
14
Quelle: skol.de 25.07.2008 02:15
Brigachtal
Blutspender werden geehrt
Brigachtal (kal) Erstmalig wurde in der Gemeinde die Blutspenderehrung
für zehn-, 25- und 50-maliges Spenden vom Neujahrsempfang
der Kommune abgekoppelt und damit in einem kleineren Rahmen
im Rathaussaal separat durchgeführt. Bei der Verleihung
der Blutspenderehrennadeln durch den Vorsitzenden des Rotkreuz-
Ortsverein Bad Dürrheim, Gerhard Schlenker, seinen
Mitarbeitern Martha Knörzer und Kurt Fiedler sowie
Bürgermeister Georg Lettner waren neun der insgesamt
33 zu ehrenden Brigachtaler Bürger anwesend.
Bei seiner Ansprache hob der Bürgermeister hervor,
dass die oftmaligen Spender ein vorbildliches Bürgerverhalten
pflegen, das andere Mitbürger dazu ermuntern sollte,
für das Gemeinwohl ein wenig Blut zu lassen. Auch
wenn die Spender nie erfahren, wer ihr Blut erhält,
können sie sicher sein, dass sie in Sachen Nächstenliebe
unschätzbare Dienste geleistet haben, betonte Lettner.
Abschließend sprach er den Helfern des Rotenkreuzes
Bad Dürrheim und Brigachtal seinen Dank für die
Organisation und Betreuung während der Blutspendetermine
in der Gemeinde aus. Zehn Mal spendeten Andreas Bölling,
Frank Bazlen, Hans-Joachim Effinger, Steffen Hirt, Thomas
Kuss, Klaus Käfer, Christian Käfer, Erika Lehmann,
Helmut Maier, Ulrike Münch, Günter Obergfell,
Pirmin Schleicher, Helmut Sepke, Adem Solak, Robert Trilling,
Franz Tränkle, Christiane Waidele und Günter
Wichterich. 25 Mal ließen sich Roswitha Bucher, Hans-Frieder
Dilger, Hannelore Hermann, Christina Hiersig, Hartmut Käding,
Wolfgang Münch, Karl Obergfell, Albert Pieteris, Werner
Rothmund, Thomas Schaumann, Ulrike Schreiner, Udo Schäfer
und Andrea Strobel anzapfen.
Für 50 Blutspenden erhielten Martin Hirt und Hans
Münch die Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz
und eingravierter Spenderzahl.
Bild:

Neun Brigachtaler nahmen bei der
Ehrung für ihr mehrmaliges Blutspenden die Ehrennadeln
persönlich von Mitarbeitern des Roten Kreuzes Bad
Dürrheim und Bürgermeister Georg Lettner in Empfang.
Bild: Georg Kaletta

Bad Dürrheimer DRK-Motorräder
jetzt mit GPS
Die beiden Motorräder, die der DRK Ortsverein Bad
Dürrheim
in seiner im März 2004 gegründeten Motorradstaffel
unterhält,
sind jetzt auch mit Navigationsgeräten ausgestattet.
Der Leiter der Motorradstaffel, Frank Rohde, ist stolz
auf die Ausrüstung der Motorräder, die von der
umfangreichen medizinischen Beladung - fast wie die in
einem Rettungswagen - über Utensilien für Betreuungseinsätze
bis hin zum AED (Automatischer Externer Defibrillator)
komplett ist. Der AED kann bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen
Leben retten. Jedoch waren optimale medizinische Versorgungsmöglichkeiten
nicht genug, sagt Jochen Stöffelmeier, der stellv.
Staffelleiter. Denn genauso wichtig ist das schnelle Auffinden
der jeweiligen Einsatzorte. Auch deshalb, weil die qualifizierten
Fahrer, die überwiegend
vollausgebildete Rettungsassistenten sind, mit Ihren Maschinen
immer wieder als sog. "First Responder" eingesetzt
werden. Diese "First Responder" verkürzen
als Ersthelfer die Eintreffzeiten bei Notfällen, wenn
der nächste reguläre Rettungswagen zu weit entfernt
steht - und deshalb lange braucht, um den Einsatzort erreichen
zu können. Die Leitstellen in Villingen, Tuttlingen
oder Rottweil können sofort, sollten sich die Motorräder
in Ihrem Landkreis
befinden, Kontakt aufnehmen mit den Fahrern der Motorräder.
Diese widerrum können den Ort des Not- oder Unfalls
dann direkt in das neue Navigationsgerät eingeben.
Bei den beiden Geräten, die durch eine Spezialhalterung
fest mit der
Maschine verbunden sind, handelt es sich um Navigationsgeräte
der Marke " Garmin zumo 450".
Deren Anschaffung wurde auch möglich durch die großzügige
finanzielle Unterstützung der Firma "Touratech"
aus Niedereschach,
welche auch den Einbau der Geräte übernahm. Dafür
bedanken sich der Vorstand des DRK-Ortsvereins Bad Dürrheim,
und die Fahrer der Motorradstaffel.
http://www.touratech.de
Quelle: NQ-online.de
09.07.2008 02:00


Engen
Retten
um die Wette
Wer ist der Erste im Erste-Hilfe-Leisten? Diese Frage wird
am Samstag, 12. Juli, ab 9 Uhr in Engen beantwortet. Dann
findet der Landesentscheid des Badischen Roten Kreuzes
statt, ein Leistungswettbewerb für alle aktiven ehrenamtlichen
Hilfskräfte aus den Bereitschaften der Ortsvereine.
Engen - "Die Veranstaltung ist jedoch nicht nur für
die rund 150 Teilnehmer aus ganz Baden interessant",
betont Kreisbereitschaftsleiterin Elke Grießmayer,
die seit einem halben Jahr die Veranstaltung mit dem Arbeitskreis
Wettbewerb des Landesverbandes plant und organisiert. Die
Teilnehmer stellen sich an zwölf verschiedenen Stationen
ihren Aufgaben - und dabei können auch Gäste
mitfiebern und Wissenswertes zur Ersten Hilfe in verschiedenen
Situationen dazu lernen.
50 Schiedsrichter aus dem ganzen Landesverband werden an
den Parcoursstationen in der Engener Altstadt und im Stadtgarten
die Wettbewerbsteilnehmer beobachten und bewerten. Für
eine realistische Darstellung werden die rund 50 Mimen
aus der Notfalldarstellung sowie Mitglieder der Feuerwehr
und der DLRG sorgen.
150 Helfer aus allen Ortsvereinen des DRK-Kreisverbands
Landkreis Konstanz werden die Teilnehmer und Gäste
betreuen, verpflegen und durch den Parcours begleiten.
Beim Landesentscheid geht es nicht nur darum, wer als Sieger
der Veranstaltung hervorgehen und als Vertreter des Badischen
Roten Kreuzes im Bundeswettbewerb an den Start gehen wird.
"Hierbei können die Gruppen auch die Leistungsabzeichen
in Gold, Silber und Bronze erwerben", erläutert
Elke Grießmayer.
Um 9 Uhr fällt für die erwarteten 20 Gruppen
mit je sieben Teilnehmern der Startschuss. Am Abend sind
alle Teilnehmer, Helfer und Gäste in die Stadthalle
eingeladen, wo um 20.30 Uhr die Siegerehrung stattfindet.
Juni
2008
First
Responder Einsätze: 10
Sanitätswachdienste: 27
Blutspende:
Ein erneuter Auszug
steht uns bevor unsere weitere Garage in der Grund und
Hauptschule soll in den nächsten Wochen geräumt
werden bisher haben wir aber von der Stadt keine Kündigung
der Garage erhalten.
.jpg)
untergebracht sind in
dieser Doppelgarage 2 Motorräder 1 Anhänger
hinzu kommt unser gesamtes Kat. Schutz Material (ca.15m
Regale)
15.06.2008 - Bad Dürrheim
Nachdem eine 40-jährige Patientin nicht mehr in die
Sankt-Georgs-Klinik zurückgekommen ist, startete die
Polizei in der Nacht zum Freitag eine großangelegte
Suchaktion, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt
war.
Bad Dürrheim. Da die Frau Medikamente benötigt,
befürchten die Ärzte eine lebensbedrohliche Situation.
Deshalb wurden noch in der Nacht die Rettungshundestaffel
des Roten Kreuzes und die Polizeihubschrauberstaffel in
Stuttgart eingesetzt.
Der Hubschrauber verfügte über einen Scheinwerfer
und eine Wärmebildkamera und flog das Stadtgebiet
und die Umgebung in der Nacht und am Vormittag ab, jedoch
ohne Erfolg. Die Helikopterbesatzung entdeckte lediglich
einen Unfall auf der Schnellstraße und rief Hilfe
herbei.
Auch tagsüber ging die Suche durch Polizeikräfte
und das DRK weiter. Suchhundeführer des Roten Kreuzes
aus ganz Südbaden und Südwürttemberg kamen
nach Bad Dürrheim und halfen bei der Suche, laut DRK
waren mehr als 51 Hundeführer und Begleiter eingesetzt.
Die Polizei erkundigte sich bei Mitpatienten und Therapeuten,
welche Orte in der Umgebung die Frau, die aus dem Raum
Ravensburg stammt, kennt und suchte dort.
Die Vermisste befand sich zuletzt stationär in der
Bad Dürrheimer Klinik und ist nach Angaben der Polizei
auf regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen.
Es sei daher von einer schweren Gesundheitsgefährdung
auszugehen, falls die Frau nicht baldmöglichst ärztlich
behandelt wird. Die Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß
und schlank. Sie trägt schulterlanges, braunes und
leicht gelocktes Haar mit blonden Strähnen. Sie war
zuletzt bekleidet mit einer Bluejeans und hatte vermutlich
eine schwarzgraue Handtasche dabei. Sehr wahrscheinlich
ist sie mit ihrem neuwertigen schwarz-weiß-farbenen
Mountainbike der Marke Canyon unterwegs.
Wer Hinweise auf den Aufenthalt der Frau geben kann oder
das beschrieben Fahrrad gesehen hat wird gebeten, sich
mit der Kriminalpolizei Villingen-Schwenningen (07721/6010)
oder mit dem Polizeirevier Schwenningen, Telefon 07720/85000,
in Verbindung zu setzen. Ab Montag ist tagsüber ist
auch der Polizeiposten Bad Dürrheim, Telefon 07726/939480,
zu erreichen.eb/hje

01.06.2008 - Bad Dürrheim
www.nq-online
Alles
unter einem Dach
Viele Jahre wartete die DRK-Ortsgruppe auf zusätzliche
Räumlichkeiten. Das ist nun vorbei, im eigenen Zuhause
sind nun alle Fahrzeuge und Gerätschaften der DRK-Ortsgruppe
Bad Dürrheim.
Bad Dürrheim. Möglich machte dies der Neubau
und der damit verbundene Umzug der freiwilligen Feuerwehr.
Das Hoffen und Bangen ob die freigewordene Garage, in der
zuvor eines der Feuerwehrfahrzeuge stand, auch tatsächlich
dem DRK zugesprochen wird, ist somit vorbei. Die Stadt,
in deren Besitz das Gebäude ist, übergab dem
DRK die Räumlichkeiten. Nun endlich sind alle Fahrzeuge,
Geräte und Materialien an einem Ort zusammen, so der
zweite Vorsitzende der DRK-Ortsgruppe Bad Dürrheim,
Kurt Fiedler.
Für ihn und einige DRK-Mitglieder hieß es in
den letzten Tagen anpacken und umziehen. Aus der Zehntscheuer,
die viele Jahre als "Garage" diente, konnte das
untergestellte Fahrzeug zur Rettungswache gefahren werden.
Reifen und Diverses wurden unermüdlich aus der Zehntscheuer
getragen, um es zur Rettungswache zu bringen.
Ein Lagerraum, der im Schulgebäude mit diversen Materialien
gefüllt war, wurde leer geräumt und die Dinge
fanden nun ihren endgültigen Platz in der Rettungswache,
dank der dritten Garage.
Zum Fuhrpark der Bad Dürrheimer DRK-Gruppe zählt
ein Rettungswagen, der für Notfälle ausgerüstet
ist, ein Krankenwagen mit portablem Notfallkoffer, EKG
und Beatmungsgerät und vor allem auch Platz, um einen
Kranken vor Ort behandeln zu können.
Zwei Motorräder mit der Aufschrift "Rettungsstaffel
Bad Dürrheim" sind der Stolz der Rettungssanitäter.
"Unsere Motorräder mit APD-Geräten an Bord
sowie einem externen Defibrillator werden auch bei bestimmten
Veranstltungen eingesetzt, so Kurt Fiedler. Bei Radrennen
oder Crossläufen sind sie ebenfalls vor Ort.
Zwei Schulbusse gehören ebenfalls zum Fuhrpark. Damit
diese täglich für den Behindertentransport eingesetzt
werden können, sind sie mit einer Rampe und einem
elektrischen Trittbrett ausgestattet. Dies ist besonders
für Fahrten mit Schwerbehinderten von großem
Vorteil, so Fiedler. Neun Fahrer und Beifahrer wechseln
sich beim täglichen Schultransport der behinderten
Kinder und Jugendlichen ab. Drei Anhänger, davon einer
für den Katastrophenschutz, einer als mobile Küche
und einer für Materialien bei Sportveranstaltungen
müssen nun nicht mehr an verschiedenen Orten abgeholt
werden, sondern finden ihren Platz vor Ort.
Die DRK-Ortsgruppe Bad Dürrheim zählt derzeit
rund 40 aktive Mitglieder. Der Sozialdienst steht den Bürgern
in vielen Fragen und Belangen mit 20 Personen zu Diensten.
Der Sozialdienst ist auch für die Kleidersammlungen
nach Ungarn und für die Mitausrichtung der Blutspendetermine
verantwortlich. af Foto:
Mai
2008
First
Responder Einsätze: 10
Sanitätswachdienste:
5
20.05.2008 03:00 www.SKOL.de
Kleine sind im Notfall jetzt fit
Bad Dürrheim - "Aua, aua, mein Bein tut so weh,
ich bin von der Schaukel gefallen", rief der kleine
Stefan. Er wurde sofort beruhigt, versorgt und sein Bein,
das möglicherweise gebrochen war, konnte mit einer
Schiene stabilisiert werden, für die Fahrt ins Krankenhaus.
Aber keine Sorge um den kleinen Stefan: Das war nur ein
Beispiel, das die Kinder des katholischen Kindergartens
St. Rafael bei einem Besuch beim Roten Kreuz in Bad Dürrheim
erlebten. Der zweite Vorsitzende des Vereins, Kurt Fiedler,
hatte die 20 Kinder zu einer Schauübung eingeladen.
Mögliche Bedenken oder gar Ängste gegenüber
Krankheiten oder Verletzungen galt es abzubauen. Dazu war
es notwendig, einige Einblicke in die tägliche Arbeit
der Rot-Kreuz-Mitarbeiter zu geben. Die Versorgung und
Behandlung von Knochenbrüchen an Armen und Beinen
oder Herz Kreislaufprobleme, Atmungs-, Allergie- oder Infektionsfälle,
wie sie fast täglich vorkommen können, zeigte
Fiedler. Natürlich waren alle Kinder sehr begeistert
von den Schulbussen, dem Krankenwagen und von der reichhaltigen
Ausrüstung des Rettungswagens. Auch zwei Motorräder
für verschiedene Veranstaltungen, wie etwa Radrennen
oder Crossläufe, gehören zum Fuhrpark.
Im Anschluss an die versorgten "Notfälle"
hatten die interessierten Kinder bei Apfelsaft und Sprudel
Gelegenheit, Fragen zu stellen und viel mehr über
das Rote Kreuz in Bad Dürrheim zu erfahren.
Kurt Fiedler, der auch hauptberuflich über seit 35
Jahren beim Rettungsdienst Schwarzwald-Baar beschäftigt
ist, machte es große Freude, alle Wünsche der
Kinder zu erfüllen und gab jede mögliche Auskunft.
Sehr wichtig ist, dass im Notfall überhaupt die Retter
angerufen werden. Da wissen die Kinder bestens Bescheid,
die von zwei Betreuerinnen begleitet wurden, dass die 112
immer die richtige Nummer ist und sie damit bei der Leitstelle
in Villingen landen.
Bild
Kurt Fiedler mit den neugierigen
Kindern des Kindergartens St. Rafael. Sie erfuhren bei
ihrem Besuch beim Roten Kreuz genau, was sie tun müssen,
wenn sie sich ernsthaft wehtun.
02.06.2008 02:00 www.skol.de
Rotes
Kreuz: Höchste Ehre für Friedrich Fleig
Bad Dürrheim (ied) Ein respektables Jahr für
das Deutsche Rote Kreuz (DRK) haben die DRK-Ortsgruppen
Bad Dürrheim und Brigachtal, die zusammengehören,
im Jahr 2007 hinter sich gebracht. Dies wurde jetzt bei
der Jahreshauptversammlung deutlich.
Insgesamt standen 117 Termine im Kalender: Blutspendetermine,
Dienstabende und vieles mehr. Zudem wurden neun digitale
Meldeempfänger und ein Bus angeschafft. Die höchste,
die DRK-Ehrennadel, ging an Friedrich Fleig für 70
Jahre Mitgliedschaft.
Bereitschaftsleiterin Manuel Gula gab einen Überblick
zu den Einsätzen 2007. Bei den Blutspendeterminen
konnten 1235 Blutkonserven erstellt werden. Neben Veranstaltungen
wie dem Riderman, Ballonfestival oder Stirnlampenlauf,
bei denen die Helfer im Dienst waren, gehörten natürlich
auch Übungen, Fort- und Ausbildungen dazu. Zu echten
Einsätzen wurden die DRK-Retter 19 Mal gerufen, vor
allem zu Suchaktionen und bei Bränden. Die Motorradstaffel
war auch bei verschiedenen Veranstaltungen im Einsatz.
Die Schulbusfahrten werden vom DRK mit zwei Bussen erledigt.
Dabei fuhr man an 183 Tagen 30000 Kilometer, bei den Schwerbehindertenfahrten
betreute man 65 Personen und legte 5350 Kilometer zurück.
Insgesamt verzeichnete Michaela Gula 10206 Stunden Dienst.
Die Sozialarbeitsgruppe leistete 710 Stunden Einsatz, dies
war aus dem Bericht von Martha Knörzer zu ersehen.
20 Mitglieder investierten die Zeit in die Ungarnhilfe,
Blutspende, Kaffeetreffs und vieles mehr. Ebenfalls aktiv
war das Jugend- Rotkreuz bei Übungen und anderen Aktivitäten,
hier waren es 5054 Stunden. Bei einer Veranstaltung im
Rahmen des Kinderferienprogramms hatten die Jugendlichen
beispielsweise 25 interessierte Kinder zu Gast.
B i l d
Eine besondere Ehrung
durfte die DRK-Ortsgruppe ihrem Mitglied Friedrich Fleig
(2.v.l.) verleihen. Er bekam die Ehrennadel für 70
Jahre Vereinszugehörigkeit. Insgesamt wurden 19 Personen
ausgezeichnet. Strohmeier29.05.2008 02:00 www.SKOL.de
Quelle: nq-online.de
Spender retten Leben
Viele Dürrheimer Bürgerinnen und Bürger
sind gern bereit, mit ihrem Lebenssaft Kranken und Unfallopfern
zu helfen. Das wurde wieder einmal bei der Blutspenderehrung
im Haus des Bürgers deutlich. Für die 100. Spende
wurde Jürgen Bartel geehrt.
Bad Dürrheim - Den Slogan "Blut geben rettet
Leben" kennt ein jeder, denn er steht oft im SÜDKURIER
und ist auch an großen Plakatwänden zu lesen.
Dies ist auch ein Slogan, den sich zahlreiche Bad Dürrheimer
bei den zweimal jährlich stattfindenden Blutspendeaktionen
des DRK-Ortsvereins zu Herzen nehmen. Blut zu geben sei
eine kleine Tat, die eine große Wirkung hat, so Bürgermeister
Walter Klumpp bei der Blutspenderehrung im Haus des Bürgers.
Außerdem dauere es nicht lange und weh tut es auch
kaum - bis vielleicht auf den kleinen Piks beim Einstich,
so das Stadtoberhaupt.
Klumpp machte in seiner Ansprache klar, dass viele Menschen
verunglücken oder von einer Blutkrankheit überrascht
werden und diese auf die Spendenwilligkeit eines jeden
Einzelnen angewiesen seien, um überleben zu können.
So freute es nicht nur ihn als Bürgermeister, sondern
auch den Vorsitzenden der Ortsgruppe des DRK, Erich Schlenker,
dass es Jahr für Jahr so viele Bürger in Bad
Dürrheim und aus den Ortsteilen zur Blutspende zieht.
Als Dank für die Spende gibt es nicht nur ein gutes
Vesper danach, sondern auch immer wieder die Blutspenderehrung.
Dies solle nicht nur Dank und Anerkennung für die
bisherigen Spender sein, sondern auch als Ansporn gerade
für junge Leute dienen, auch einmal Blut zu spenden.
Bei der diesjährigen Ehrung waren es im gesamten 24
Bürger, die zur Ehrung geladen waren. Einer von ihnen
war Jürgen Bartel aus Biesingen, der bereits 100 freiwillige
Spenden geleistet hat, jedoch bei der Ehrung nicht anwesend
sein konnte (siehe Infokasten). Im Anschluss an die Ehrung
waren die Anwesenden zu einem kleinen Imbiss geladen.
Informationen im Internet:
www.blutspende.de
B i l d
Die Geehrten
Ehrungsstufe 10, Blutspender-Ehrennadel in Gold: Hermann
Baar, Monika Bauer, Ursula Fischer, Markus Glomsda, Norbert
Graf, Gudrun Heinemann, Helmut Hengstler, Priska Hoffmann,
Ingrid Müller, Harald Nitschke, Christian Petri, Bärbel
Puchta, Nicole Regorius, Siegfried Schwarz, Ilona Seidita.
Ehrungsstufe 25, Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem
Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 25: Alexander
Fuchs, Dirk Rönnefarth, Ursula Saur, Eva-Maria Teichert,
Stefan Thürauf. Ehrungsstufe 50, Blutspender-Ehrennadel
in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl
50: Günter Klar, Lothar Kohler. Ehrungsstufe 75, Blutspender
Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter
Spendenzahl 75: Heinz Glunz. Ehrungsstufe 100, Blutspender-Ehrennadel
in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl
100: Jürgen Bartel.
April
2008
First
Responder Einsätze: 8
Sanitätswachdienste: 6
Einzug:
Am 29.04.2008 erfolgte der provisorische Einzug in die
ehemalige Garage der FFW Bad Dürrheim im Reichschen
Haus
leider waren bisher nur die Fahrzeuge der FFW im neuen
Gerätehaus.

2 Motorräder
3 Anhänger 3 Einsatzfahrzeuge und das gesamte Kat-Schutz
Material sollen in der neuen
DRK Garage untergebracht werden.
Auszug:
noch vor der Unterzeichnung des geforderten Mietvertrages
durch den neuen Besitzer der Zehntscheuer
konnten wir die Garage nach nahezu 30 Jährigen Nutzung
am 29.04.2008 frei machen.

zeitweise waren 3 Fahrzeuge 2 Anhänger
und das Reifenlager in der Garage untergebracht 
23.04.2008 - Bad Dürrheim
Rotes
Kreuz fährt Schüler und Behinderte
Fast täglich sind Sie unterwegs, um behinderte Kinder
in die Schulen und wieder nach Hause zu bringen: Die ehrenamtlich
tätigen Fahrer und ihre Begleitpersonen des DRK-Ortsvereins
aus Bad Dürrheim.
Bad Dürrheim. Das komplette Team, das den Schülerfahrdienst
unterhält, sind Martha Knörzer, Käthe Reuter
und Monika Link als Begleitpersonen. Willi Eugster, Klaus
Pfefferle, Andreas Weh und Eberhard Zartmann fahren zwei
großräumige Mercedes-Sprinter-Busse, die bestens
ausgestattet sind. Beide haben eine Euro-Rampe und eine
zusätzliche elektrische seitliche Trittstufe an Bord.
Solche Einrichtungen sind enorm wichtig, verrät Kurt
Fiedler, der zweite Vorsitzende des Vereins, in dessen
Händen die Organisation und Fahrdienstleitung liegt
und der gelegentlich auch selbst die Touren fährt.
In beiden Schultouren werden sieben Kinder gefahren, wobei
jeweils ein Kind an den Rollstuhl gebunden ist.
Die Kinder werden morgens an der Haustür abgeholt,
sei es zum Beispiel in Mühlhausen, Sunthausen, Marbach,
Brigachtal, Grüningen und Bad Dürrheim. Sie werden
nach Villingen in zwei verschiedene Schulen gebracht: die
Christy-Brown-Schule für Körperbehinderte am
Hoptbühl und die Carl-Orff-Schule für Geistigbehinderte
am Wieselsberg. Bei jeder Fahrt muss bei den Kindern eine
Begleitperson dabei sein, denn es kann immer wieder mal
zu gesundheitlichen Zwischenfällen kommen.
Monika Link berichtete, Kindern könne es während
der Fahrt schlecht werden, es kommt auch vor, dass ein
Kind einen Krampfanfall bekommt, der aber meist harmlos
verläuft. "Auch auf solche Situationen sind wir
vorbereitet, da können die Eltern und Lehrer ganz
beruhigt sein", weiß der erfahrene Rot Kreuz
Mitarbeiter Klaus Pfefferle. Ansonsten helfen die Frauen
beim Ein- und Aussteigen, schnallen die kleinen Fahrgäste
an und betreuen sie während der Fahrt. Die Jüngsten
sind im Kindergartenalter, die Älteren können
schon mal 18 Jahre sein. Am Nachmittag, so gegen 15 Uhr,
werden sie wieder aus den Schulen abgeholt und sicher nach
Hause gebracht.
Unabhängig davon ist ein weiterer, sehr wichtiger
Bereich der Fahrdienst für schwerbehinderte Erwachsene.
Auch hier könne der Ortsverein weitere Wünsche
erfüllen, sagte Kurt Fiedler, der auch diese Fahrten
koordiniert und organisiert. Mit zwei Fahrzeugen ist der
Ortsverband des Roten Kreuzes in der Lage, die anstehenden
Fahrten zu erledigen. "Wir sind froh, dass wir jetzt
zwei Busse mit einer rollstuhlgerechten Rampe für
diese wichtigen Aufgaben haben, die unseren Mitbürgern
sehr zugute kommen", so der Vorstand des Vereins.
"Ich bin jedes Mal überglücklich, wenn der
Bus vor der Tür steht, um mich abzuholen und ich mit
den freundlichen Leuten vom Roten Kreuz einen , wenn vielleicht
auch nur kurzen , Ausflug machen kann. Es ist noch die
einzige Möglichkeit, raus zu kommen", schilderte
eine behinderte Bürgerin aus Blumberg.
Wenn behinderte Menschen zum Beispiel Freunde, Bekannte
oder kulturelle Veranstaltungen besuchen wollen, wenn sie
gerne einkaufen oder in die Kirche wollen, steht das Rote
Kreuz aus Bad Dürrheim zur Verfügung. Frau G.
aus Döggingen hat sehr spät von dieser Möglichkeit
erfahren und ist jetzt um so glücklicher, im Zwei-Wochen-Rhythmus
Spazierfahrten machen zu können. Viel mehr Gehbehinderte
hätten wohl Bedarf, gefahren zu werden, wissen aber
gar nicht, dass es so einfach möglich ist. Beide Tätigkeitsfelder
werden in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt durchgeführt.
Für Behindertenfahrten gibt es 24 Fahrscheine für
ein Jahr vom Sozialamt, die beantragt werden müssen.
Voraussetzung ist eine außergewöhnliche Gehbehinderung.
Das DRK fährt Gehbehinderte aber auch dann, wenn sie
keine Gutscheine vom Landratsamt bekommen oder diese verbraucht
sind und rechnet dann direkt ab. Etwa 60 bis 70 Fahrten
leistet der DRK-Ortsverein im Jahr meist am Wochenende
oder an Feiertagen.
"Am Muttertag hätte ich gerne meine behinderte
Mutter, die in einem Altenheim untergebracht ist, zu Gast",
bat etwa eine Frau das Rote Kreuz. "Das ist kein Problem,
auch hier steht eine erfahrene Crew zur Verfügung",
erklärt Sabine Jacobi, Schriftführerin des DRK
Bad Dürrheim. Andreas Weh, wichtiges Mitglied in der
Sozialgruppe, und Kurt Fiedler, erledigen den Großteil
der Fahrten. Gelegentlich helfen auch Andreas Fritsche
und Werner Kolsdorf gerne aus, die sich sonst im Verein
um die Jugend kümmern und mit deren Leitung beschäftigt
sind.
Der Ortsverband Bad Dürrheim des DRK ist unter Telefon
07726/8445 und Fax 07726/4287, aber auch per E-Mail (info@drk-bad-duerrheim.de)
zu erreichen, Informationen gibt es auch im Internet (www.drk-bad-duerrheim.de).
Bei lebensbedrohlichen Notfällen oder Unfällen
muss die Telefonnummer 112 ohne Vorwahl (auch vom Handy
aus) angerufen werden, dann kommen Rettungsdienst und Notarzt.
Der hausärztliche Notdienst ist unter 01805/19292410
zu erreichen.
Herzlichen Dank allen
Spendewilligen und Blutspendern vom 02.04.2008.
Dank Ihrer Unterstützung konnten 377 Blutkonserven
abgenommen werden.


Am 2. April nachmittags
im Haus des Bürgers Bad Dürrheim.
Der Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen des
Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
bittet am Mittwoch, 2. April, in Bad Dürrheim um Blutspenden.
Der Abnahmetermin ist von 14 bis 19.30 Uhr im Haus des
Bürgers in der Salinenstraße.
Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen
18 und 68 Jahren,
Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 59
Jahre sein.
Zur Blutspende sollten Spender ihren Personalausweis mitbringen.
Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der
Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung.
Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten, mit
Anmeldung, Untersuchung
und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute
Stunde Zeit einplanen.
Eine Stunde ihrer Zeit, die ein ganzes Leben retten
kann,
meint Anita Hertweck vom Blutspendedienst.
Weitere Informationen zur Blutspende erhalten gibt im Internet
(www.blutspende.de)
und bei der kostenlosen Hotline des DRK-Blutspendedienstes
unter 08 00 11 949 11 (Montag bis Freitag von 8 bis 17
Uhr).
März
2008
First
Responder Einsätze 13
Sanitätswachdienste
3
Pressebericht
First Responder Bad Dürrheim 22.03.2008 Quelle: NQ-online.de
Februar
2008
First
Responder Einsätze 5
Sanitätswachdienste
2
Pressebericht
First Responder Bad Dürrheim 27.02.2008 Quelle: NQ-Online.de
Januar
2008
First
Responder Einsätze 3
Sanitätswachdienste
1
Seit 28.01.2008 erfolgt die Alarmierung
der Dürrheimer First Reponder

First Responder -
im Notfall zuerst am Einsatzort
Der DRK Ortsverein Bad Dürrheim nimmt
ab sofort eine weitere Aufgabe war
Bei jedem gemeldeten medizinischen Notfall können
ab sofort auch die Dürrheimer First Responder (Helfer
vor Ort) alarmiert werden. Der First Responder wird parallel
zum Rettungsdienst durch die Rettungsleitstelle alarmiert.
Er leistet qualifiziert Erste Hilfe, erkundet die Lage,
gibt eine qualifizierte Rückmeldung an die Rettungsleitstelle,
weist die Rettungsmittel ein und überbrückt das
hilfeleistungsfreie Intervall.
Im Schwarzwald-Baar-Kreis arbeiten bereits First Responder
in Triberg, St. Georgen und Mönchweiler. Nach den
dortigen erfolgreichen Einsätzen kann nun auch der
Ortsverein Bad Dürrheim die qualifizierte Hilfe im
Kernort und der Ostbaar anbieten, die Ausdehnung auf das
Brigachtal folgt in Kürze.
Die Planung für das Projekt übernahm die Bereitschaftsleitung
des Ortsvereins Bad Dürrheim. Vor ungefähr einem
halben Jahr wurde mit der Suche nach Sponsoren begonnen,
hierzu wurden zahlreiche Firmen in Bad Dürrheim und
Brigachtal angeschrieben.
Dank der bisher eingegangenen Spenden war es möglich,
die Zahl der digitalen Meldeempfänger um 9 auf insgesamt
25 Stück zu erhöhen, außerdem konnten 8
Notfallrucksäcke angeschafft und gefüllt werden.
Eine Lücke besteht noch bei automatisierten externen
Defibrillatoren (AED's), dem wichtigsten Mittel im Kampf
gegen den plötzlichen Herztod durch Rhythmusstörungen.
Damit weitere Helfer mit dem notwendigen Material ausgestattet
werden können und die medizinische Ausstattung noch
verbessert werden kann, benötigen wir weitere Spenden
und Sponsoren. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende auf
unser
Konto-Nr. 12 914 bei der Sparkasse Schwarzwald Baar (BLZ
694 500 65).
Allen bisherigen Spendern gilt unser herzlichster Dank.
Wichtig:
Die First Responder sind keine Konkurrenz zum regulären
Rettungsdienst, sondern stellen eine wertvolle Ergänzung
in der Rettungskette dar. Das First Responder-System ist
ein freiwilliges und ehrenamtliches Zusatzangebot, das
in der Lage ist Menschenleben zu retten.
Für weitere Auskünfte stehen die Mitglieder des
Ortsvereins Bad Dürrheim gerne zur Verfügung.
Aktuelle Informationen werden auch auf der Homepage des
Ortsvereins Bad Dürrheim veröffentlicht.
Ab sofort sind unsere
First Responder Gruppen in Bad Dürrheim, Hochemmingen
und Sunthausen einsatzklar.
29.12.2007

das Bild zeigt nur
die hälfte der FR Gruppen
alle Gruppen bestehen zur Zeit aus 16 First Responder
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